<![CDATA[macprime.ch]]> https://www.macprime.ch macprime.ch - For the Mac. For you. ch-DE webmaster@macprime.ch Copyright 2026 2026-07-28T14:42:00+00:00 <![CDATA[Apple erreicht Börsenwert von über 5 Billionen US-Dollar]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-erreicht-boersenwert-von-ueber-5-billionen-us-dollar?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-erreicht-boersenwert-von-ueber-5-billionen-us-dollar?s=rss-artikel&t=2026-07-28T14:42:00+00:00 Apple erreichte heute an der New Yorker Technologiebörse NASDAQ als erst zweites Unternehmen der Geschichte eine Marktkapitalisierung von über 5 Billionen US-Dollar. Das Papier des Mac-Herstellers notierte heute mehrmals bei über 340 US-Dollar und knackte damit den neuen Meilenstein.

Selbstredend übertrumpfte Apple gleichzeitig auch das erst am gestrigen Montag aufgestellte «Allzeithoch» von 339.57 USd: Kurz nach Handelsbeginn stieg der Kurs sogar auf 342.89 USD (derzeitiges Intraday-«Allzeithoch»), sackte danach aber kurzzeitig auf unter 336 USD ab. Zum Zeitpunkt der Publikation dieses Artikels notiert der Kurs bei rund 338 Punkten – womit der Börsenwert wieder knapp unter 5 Billionen USD liegt.

NVIDIA war im Oktober 2025 das erste Unternehmen, welches die Marke von 5 Billionen USD überschreiten konnte – derzeit ist der vom AI-Hype getragene Chip-Spezialist an der Börse rund 4.68 Billionen USD wert.

Apple überholte bereits vergangene Woche für kurze Zeit NVIDIA als «wertvollstes an der Börse gehandeltes Unternehmen» und sitzt seit gestern wieder zuoberst auf dem Börsen-Thron.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-28T14:42:00+00:00
<![CDATA[Trailer zur vierten Staffel «Ted Lasso»]]> https://www.macprime.ch/a/news/trailer-zur-vierten-staffel-ted-lasso?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/trailer-zur-vierten-staffel-ted-lasso?s=rss-artikel&t=2026-07-28T13:42:00+00:00 Apple hat heute den offiziellen Trailer zur vierten Staffel von «Ted Lasso» veröffentlicht. Die neue Staffel des globalen Serien-Hits startet am 5. August auf Apples Video-Streamingdienst.

Offizieller Trailer «Together» zur vierten Staffel «Ted Lasso» (Apple)

Von der zehn-teiligen neuen Staffel wird am Mittwoch, 5. August, die erste Episode auf Apple TV freigeschaltet – gefolgt von wöchentlich jeweils mittwochs einer weiteren Sendung bis zum (Staffel-)Finale am 7. Oktober.

Die neuen und die nicht wiederkehrenden Charakteren

Das Magazin «Elle» durfte gestern exklusiv über die neuen Charakteren der vierten Staffel von «Ted Lasso» berichten – und auch darüber, welche der bisherigen Figuren in der am 5. August startenden neuen Staffel des Apple-Hits nicht mehr als Regulars zu sehen sein werden. Wer das alles schon vor dem Start der neuen Episoden wissen möchte, sollte den Elle-Artikel lesen.

Grosse S4-Premiere in Los Angeles

Gestern feierte Apple zudem eine grosse Premiere für die neue «Ted Lasso»-Staffel beim «Academy Museum of Motion Pictures» in Los Angeles. Fotos des Events gibt es bei Deadline.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-28T13:42:00+00:00
<![CDATA[«Apple Upgrade»: Apple lanciert Geräte-Leasing in den USA]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-upgrade-apple-lanciert-geraete-leasing-in-den-usa?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-upgrade-apple-lanciert-geraete-leasing-in-den-usa?s=rss-artikel&t=2026-07-28T12:42:00+00:00 Apple hat in den USA mit «Apple Upgrade» ein neues Leasing-Programm für iPhone, Apple Watch, Mac und iPad lanciert. Abgewickelt wird das Angebot vom Zahlungsdienstleister «Klarna»; verfügbar ist es im Apple-Online-Store, in der «Apple Store»-App sowie in den Apple-eigenen Retail-Stores in den USA.

Die monatlichen Leasing-Preise starten laut Apple bei 17.99 US-Dollar für ein iPhone, bei 11.99 US-Dollar für eine Apple Watch und ein iPad sowie bei 24.99 US-Dollar für einen Mac.

Für iPhone und Apple Watch bietet Apple Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten an, für Mac und iPad solche von 24 oder 36 Monaten. Wer beim Abschluss ein bestehendes Gerät über «Apple Trade In» eintauscht, soll die monatliche Rate senken können; bei Zahlung mit der «Apple Card» winken zudem 3 Prozent «Daily Cash» zurück. Die Bonitätsprüfung durch Klarna erfolgt über eine «Soft»-Abfrage ohne Auswirkung auf den Kreditwert, so Apple. Ergänzend lässt sich ein «AppleCare»-Abo hinzubuchen.

Am Ende der Laufzeit können Kundinnen und Kunden auf ein neues Gerät wechseln, das bisherige per Einmalzahlung kaufen oder es zurückgeben.

Mit dem Start von «Apple Upgrade» stellt Apple in den USA das bisherige «iPhone Upgrade Program» sowie «iPhone Payments» ein. Bestehende Teilnehmende sollen bei Berechtigung auf «Apple Upgrade» wechseln können oder aber über «Apple Card Monthly Installments» finanzieren, das Gerät direkt kaufen oder eine Mobilfunk-Finanzierung wählen können.

Zum Start ist das Programm, wie erwähnt, auf die USA beschränkt. Ein vergleichbares Angebot gibt es hierzulande und im übrigen Europa bislang nicht.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-28T12:42:00+00:00
<![CDATA[«Hide My Email»: Apple schliesst Sicherheitslücke erst nach öffentlichem Druck]]> https://www.macprime.ch/a/news/hide-my-email-apple-schliesst-sicherheitsluecke-erst-nach-oeffentlichem-druck?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/hide-my-email-apple-schliesst-sicherheitsluecke-erst-nach-oeffentlichem-druck?s=rss-artikel&t=2026-07-28T11:26:00+00:00

Apple hat eine Schwachstelle in der Privatsphäre-Funktion «Hide My Email (E-Mail-Adresse verbergen)» behoben, durch die unter Umständen die echte E-Mail-Adresse betroffener Nutzender offengelegt werden konnte. Gemeldet worden war der Fehler bereits im Juni 2025 – geschlossen wurde er jetzt aber erst gut ein Jahr später, nachdem das Problem öffentlich gemacht worden war.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

Wie 404 Media berichtet, soll Apple die Lücke mit einem Anfang Juli veröffentlichten Patch vollständig geschlossen haben. «E-Mail-Adresse verbergen» ist Bestandteil der kostenpflichtigen «iCloud+»-Dienste und erlaubt es, für Anmeldungen und E-Mail-Verkehr zufällige Wegwerf-Adressen zu erzeugen, die Nachrichten an die echte Adresse weiterleiten – ohne dass ebendiese echte Adresse preisgegeben wird.

Der Fehler hebelte genau diesen Schutz aus: Wurde einer betroffenen Person eine Nachricht geschickt, die als Spam abgewiesen wurde, tauchte deren echte E-Mail-Adresse demnach in den E-Mail-Logs auf. Laut den Sicherheitsforschenden reichte dafür bereits eine automatisch als Spam abgelehnte, aber legitime Nachricht.

Gemeldet hatte die Schwachstelle «EasyOptOuts»-Mitgründer Tyler Murphy – bereits im Juni 2025. Apple habe ihm gegenüber von einer laufenden Untersuchung gesprochen und die Lücke im März 2026 als behoben bezeichnet, was jedoch nicht zutraf. Da Murphy nicht überzeugt war, dass Apple das Problem tatsächlich angehen würde, wandte er sich an 404 Media, das den Fall Anfang Juli öffentlich machte. Erst danach folgte der Patch.

Ganz gebannt ist die Gefahr laut den Entdeckern indes nicht: Tyler Murphy und Ben Weiner von «EasyOptOuts» sind nicht überzeugt, dass damit das Risiko für die Nutzenden von «E-Mail-Adresse verbergen» beseitigt sei.

Da abgewiesene Nachrichten die verborgene Adresse offengelegt hätten und E-Mail-Protokolle oft über längere Zeit aufbewahrt würden, müsse gemäss den beiden davon ausgegangen werden, dass jede vor dem 7. Juli 2026 erstellte «Hide My Email»-Adresse offengelegt worden sei und weiterhin in Protokollen Dritter liegen könnte.

Wegen der Schwachstelle sieht sich Apple bereits mit einer möglichen Sammelklage konfrontiert. Der Vorwurf: Apple habe unter anderem gegen kalifornisches Recht zu irreführender Werbung verstossen, weil «E-Mail-Adresse verbergen» nicht wie beworben funktioniert habe.

]]>
2026-07-28T11:26:00+00:00
<![CDATA[OS 26.6: Apple veröffentlicht wichtige Updates für alle Plattformen]]> https://www.macprime.ch/a/news/os-26.6-apple-veroeffentlicht-wichtige-updates-fuer-alle-plattformen?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/os-26.6-apple-veroeffentlicht-wichtige-updates-fuer-alle-plattformen?s=rss-artikel&t=2026-07-28T06:16:00+00:00 Eine riesige Anzahl an Sicherheitsverbesserungen sowie Fehlerbehebungen und System-Optimierungen – obendrein auch eine Vorbereitung für die Siri-AI- respektive Spotlight-Verbesserungen in den kommenden OS-27-Generationen: Die in der Nacht auf heute veröffentlichten Betriebssystem-Updates auf macOS 26.6, iOS 26.6, tvOS 26.6, watchOS 26.6, iPadOS 26.6 und visionOS 26.6 sowie auch auf macOS 15.7.8 und macOS 14.8.8 haben es in sich. Während die 26.6-Aktualisierungen nur eine Handvoll sichtbare Neuerungen bringen, zählen alle Updates zwischen 80 und fast 150 Sicherheitsverbesserungen (siehe Liste unten). Entsprechend wichtig ist es, die Updates zeitnah auf kompatiblen Geräten zu installieren.

Ebenfalls verfügbar ist Safari 26.6 – die neue Browser-Version ist Bestandteil der neuen OS-26.6-Updates, ist aber auch separat erhältlich für macOS 15 «Sequoia» und macOS 14 «Sonoma». Auch dieses Update enthält fast ein Dutzend Sicherheitsverbesserungen sowie eine Neuerung für WebAssembly und diverse Bugfixes, wie Jen Simmons im WebKit-Blog zusammenfasst.

Übersicht: Die Security-Fixes

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-28T06:16:00+00:00
<![CDATA[Teaser zu «Neuromancer», Trailer zu «Dark Matter» S2, Bloopers zu «Pluribus», 2 neue Projekte und 19 weitere News und Videos zu Apple TV]]> https://www.macprime.ch/a/news/teaser-zu-neuromancer-trailer-zu-dark-matter-s2-bloopers-zu-pluribus-2-neue-projekte-und-19-weitere-news-und-videos-zu-apple-tv?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/teaser-zu-neuromancer-trailer-zu-dark-matter-s2-bloopers-zu-pluribus-2-neue-projekte-und-19-weitere-news-und-videos-zu-apple-tv?s=rss-artikel&t=2026-07-28T04:08:00+00:00

14 Kurznews und 12 Videos zu 20 Apple Originals

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am


Inhaltsverzeichnis

  1. Artikel der letzten Woche

  2. Apple sichert sich Rechte an «Peculiar Stars» von Rebecca Yarros

  3. Apple mit Dating-Show: «The Last Person on Earth» angekündigt

  4. «The Morning Show» endet 2027 mit fünfter Staffel

  5. Apple an der «San Diego Comic-Con»

  6. SDCC: Trailer zum Apple-Film «Matchbox»

  7. SDCC: Erster Teaser zu Apples Serien-Adaption von «Neuromancer»

  8. SDCC: Trailer zur zweiten Staffel «Dark Matter»

  9. SDCC: Kurzer Teaser zur vierten und letzten Staffel von «Silo»

  10. «Ted Lasso»: Drei neue Staffeln?

  11. Apple TV sucht Leitung für den Bereich «Local Language»

  12. Apple-Film «Being Heumann» kommt im November

  13. Trailer zur zweiten Staffel «Las Azules (Women in Blue)»

  14. Bloopers aus der ersten Staffel «Pluribus»

  15. Bericht: Jennifer Aniston nicht in Apples «I’m Glad My Mom Died»

  16. Playlist zu «Lucky»

  17. Cast-Zugänge

  18. Events

  19. Weitere Videos


Artikel der letzten Woche

Apple sichert sich Rechte an «Peculiar Stars» von Rebecca Yarros

Apple entwickelt zu einem kommenden neuen Liebesroman namens «Peculiar Stars» von Bestseller-Autorin Rebecca Yarros eine Serie. Der Mac-Hersteller habe die Rechte zum Roman kürzlich «in einer umkämpften Situation» erwerben können, so das Branchenmagazin Deadline mit Verweis darauf, dass «mehrere Studios und Produzenten» um das Projekt wetteiferten.

Als Studio für die Serie fungiert «Apple Studios»; Autorin Yarros wird über ihre Produktionsfirma «Full Measures Productions» als ausführende Produzentin mit an Bord sein. Wie Deadline berichtet, wird derzeit noch nach einem Drehbuchautoren gesucht, der den Roman für die Serie adaptiert.

Der Roman «Peculiar Stars» soll am 17. November erscheinen. Er erzählt von einer jungen Frau, die nach einem Wirbelsturm zusammen mit einem Familienmitglied ihres Verlobten auf einer einsamen Insel strandet. Der folgende Kampf ums Überleben stelle dabei alles auf den Kopf, was sie über die Liebe zu wissen glaubte. Als sie schliesslich gerettet werden und in ihre Welt voller Privilegien, Erwartungen und Geheimnisse zurückkehren, erweise sich die Heimkehr als weitaus gefährlicher als die Insel, die sie hinter sich gelassen haben, heisst es Klappentext. Deadline zufolge erstrecke sich die «langsam entwickelnde Liebesgeschichte» auf «über 543 Tage auf der Insel»

Yarros ist vor allem für ihre Bestseller-Fantasy-Liebesromanreihe «Empyrean» des «Fourth Wing»-Universums bekannt. Deren dritter Band (von fünf) – «Onyx Storm» – erschien im Januar 2025 und wurde zum am schnellsten verkauften Buch der letzten 20 Jahre. Wie Deadline informiert, ist eine Serien-Adaption davon namens «A Fourth Wing» bei «Amazon MGM Studios» in Produktion. Ebenfalls bei Amazon ist eine Verfilmung des Romans «Variation» geplant, ebenso zu «The Last Letter». Der Yarros-Roman «The Things We Leave Unfinished» wurde 2021 von Lionsgate verfilmt, der Roman «In the Likely Event» wurde an Netflix verkauft.

Apple mit Dating-Show: «The Last Person on Earth» angekündigt

Mit «The Last Person on Earth» hat Apple eine «Dating-Dokumentar-Serie» mit acht Episoden angekündigt. Die Serie wird durch die «New York Times»-Bestseller-Autorin und renommierte Paar-Therapeutin Esther Perel begleitet.

Wie Apple informiert, werden in der Serie «Paare, die auf den ersten Blick wie Gegensätze wirken, von Perel und einem Team aus Partnervermittlern und Therapeuten gekonnt zusammengebracht, bevor sie sich auf ein Abenteuer an einem der romantischsten und abgelegensten Orte der Welt begeben».

Apple schreibt weiter: «Angesichts einer noch nie dagewesenen Zahl von Singles sowie zunehmender Polarisierung und sozialer Isolation wirft dieses innovative Experiment die Frage auf: Könnte die letzte Person auf der Welt, mit der man sich niemals verabreden würde, am Ende doch diejenige sein, ohne die man nicht leben kann? Und wird eine unerwartete Paarung im Paradies den Horizont der Beteiligten erweitern und den Beginn einer lebensverändernden Beziehung markieren?»

In der Ankündigung wird Perel zitiert, im Laufe ihrer Karriere als Paar-Therapeutin sei ihr «eine Wahrheit unbestreitbar geworden: Liebe mag sich nach Nähe sehnen, doch das Verlangen wird durch das Anderssein beflügelt». Die neue Serie sei eine «mutige Auseinandersetzung mit Beziehungen, die all unsere Annahmen über Kompatibilität infrage stellt»; sie lade die Menschen dazu ein, «die Checkliste beiseite zu legen und das Dating als Abenteuer ins Unbekannte zu begreifen». Perel sagt zudem: «Wenn wir uns entscheiden, die engen Grenzen dessen zu überschreiten, was uns vertraut oder sicher erscheint, können leidenschaftliche Liebesgeschichten entstehen.»

Verwirklicht wurde «The Last Person on Earth» für Apple durch «Boldprint Studios». Zu den Produzenten gehören Dan Gray, Lou Hutchinson und Phil Harris. Als Serien-Regisseur wird Josh Jacobs genannt, ebenfalls als Regisseur agiert Olly Lambert.

«The Morning Show» endet 2027 mit fünfter Staffel

Wie Apple vergangene Woche bekannt gegeben hat, wird die mehrfach preisgekrönte Drama-Serie «The Morning Show» im kommenden Jahr mit der fünften Staffel enden. Ein genaueres Datum als «2027» nannte Apple dabei noch nicht. Die von Reese Witherspoon und Jennifer Aniston getragene Serie gehörte im November 2019 zum überschaubaren Startangebot des Video-Streamingdienstes.

Apple an der «San Diego Comic-Con»

An der gigantischen «San Diego Comic-Con» sind immer mehr Studios und Streaming-Dienste vertreten – an der diesjährigen Ausgabe war dieses Wochenende auch Apple mit an Bord (macprime berichtete). Der Mac-Hersteller trumpfte in der «Hall H» gross auf und besprach mit einem Panel unter anderem «Widow’s Bay», «Silo» und «Dark Matter» sowie die beiden kommenden Filme «Matchbox» und «Mayday».

SDCC: Trailer zum Apple-Film «Matchbox»

Offizieller Trailer zu «Matchbox The Movie» (Apple)

Der neue Action-Film wird am 9. Oktober auf Apple TV veröffentlicht.

SDCC: Erster Teaser zu Apples Serien-Adaption von «Neuromancer»

Offizieller Teaser zu «Neuromancer» (Apple)

Die Apple-Serie «Neuromancer» basiert auf William Gibsons gleichnamigem, genredefinierendem 1984-Cyperpunk-Klassiker. Sie läuft ab dem 22. Januar 2027 auf Apple TV, wie der Mac-Hersteller zusammen mit dem Teaser angekündigt hat.

SDCC: Trailer zur zweiten Staffel «Dark Matter»

Am 28. August startet auf Apple TV die zweite Staffel des Serien-Hits «Dark Matter (Dark Matter – Der Zeitenläufer)» mit der ersten Episode; gefolgt von wöchentlich jeweils freitags einer weiteren Episode bis zum Staffel-Finale am 30. Oktober. Die erste Staffel des Sci-Fi-Hits wurde Anfang Sommer 2024 auf Apple TV veröffentlicht.

Offizieller Trailer zur zweiten Staffel «Dark Matter» (Apple)

Mit «Dark Matter – The Official Podcast» lanciert Apple zudem einen offiziellen Begleit-Podcast zur Serie. Moderiert von Blake Crouch, dem Autor und Showrunner von «Dark Matter», sowie der ausführenden Produzentin Jacquelyn Ben-Zekry, führe der Podcast «die Zuhörenden mit einer beeindruckenden Riege aus Darstellenden, wichtigen Kreativen und Branchenexperten tiefer in die Serie ein». Apple schreibt weiter: «Gemeinsam beleuchten sie die wichtigsten Momente der Serie, die wissenschaftlichen Hintergründe des Multiversums, den kreativen Entstehungsprozess und die Art und Weise, wie die Serie über Crouchs ursprünglichen Roman hinausgeht».

Offizieller Trailer zu «Dark Matter – The Official Podcast» (Apple)

Neue Podcast-Folgen soll es während der gesamten Staffel parallel zu den einzelnen Serienfolgen geben, «beginnend mit einer speziellen Rückblick-Folge vor der Premiere der zweiten Staffel, die die wichtigsten Momente der ersten Staffel zusammenfasst und die Fans erneut in die vielen Welten von ‹Dark Matter› einlädt».

SDCC: Kurzer Teaser zur vierten und letzten Staffel von «Silo»

«Season 4 Announcement» zu «Silo» (Apple)

«The end is near.» – die zweitletzte, dritte Staffel zu «Silo» läuft aktuell auf Apple TV. Die vierte und letzte Staffel wurde gleichzeitig mit der dritten gedreht und wird im «Sommer 2027» veröffentlicht.

«Ted Lasso»: Drei neue Staffeln?

In einem grossen Beitrag im «The Hollywood Reporter» gibt es viele interessante Details zur Hit-Serie «Ted Lasso» von Apple; unter anderem sagte der Macher und Hauptdarsteller Jason Sudeikis gegenüber dem Magazin, dass per Ende August erste Sitzungen für neue Ideen für weitere Staffeln geplant seien – die Wunschvorstellung liege bei zwei weiteren neuen Staffeln. Wenn Apple gleicher Meinung ist, dürfte es wohl also erneut einen Geschichts-Bogen über drei Staffeln geben.

Apple TV sucht Leitung für den Bereich «Local Language»

Wie das Branchenmagazin Deadline berichtet, sucht Apple TV einen «Head of Local Language Scripted» – eine neue Position mit Sitz in London im Team von Jay Hunt. Zu den Aufgaben gehören die Festlegung der Content-Strategie, die Beauftragung von Inhalten sowie die Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, um Chancen in wettbewerbsintensiven Märkten zu identifizieren.

Apple-Film «Being Heumann» kommt im November

Der neue Apple-Film «Being Heumann» von «CODA»-Autorin und -Regisseurin Siân Heder wird am 13. November auf Apple TV veröffentlicht, dies hat Apple kürzlich bekannt gegeben. Der Film läuft am 6. November in ausgewählten US-Kinos an, damit sich der Streifen für die Award-Season qualifizieren kann.

Der Film basiert auf den Judy-Heumann-Memoiren «Being Heumann: An Unrepentant Memoir of a Disability Rights Activist» und verfolgt deren Kampf für Gleichberechtigung und Barrierefreiheit in den Vereinigten Staaten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das «Section 504»-Sit-in von 1977, bei dem Heumann und mehr als 100 Demonstrierende für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein Bundesgebäude besetzten. Ihr Protest zwang die Regierung dazu, Schutzmassnahmen gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen.

Trailer zur zweiten Staffel «Las Azules (Women in Blue)»

Die zweite Staffel der spanisch-sprachigen Krimi-Serie «Las Azules (Women in Blue)» läuft ab dem 12. August auf Apple TV.

Offizieller Trailer zur zweiten Staffel «Las Azules (Women in Blue)» (Apple)

Die erste Staffel wurde im Sommer 2024 auf Apples Video-Streamingdienst veröffentlicht und ist seither dort zu sehen.

Bloopers aus der ersten Staffel «Pluribus»

«Season 1 Bloopers» zu «Pluribus» (Apple)

Bericht: Jennifer Aniston nicht in Apples «I’m Glad My Mom Died»

Wie TMZ berichtet, soll Jennifer Aniston «aufgrund von Terminüberschneidungen» aus der Apple-Serie «I’m Glad My Mom Died» ausgestiegen sein. Die von Jennette McCurdys Memoiren inspirierte Serie verlor im vergangenen Jahr bereits Regisseur Jason Reitman – aus «kreativen Differenzen». Aniston hätte in der Serie die herrische Mutter einer jungen Schauspielerin spielen sollen – eine Rolle, die von McCurdys Beziehung zu ihrer verstorbenen Mutter inspiriert war. ^

Playlist zu «Lucky»

Anya Taylor-Joy – Produzentin und Hauptdarstellerin in Apples neuer Thriller-Serie «Lucky» – hat eine Playlist auf Apple TV veröffentlicht, welche sie sich während den Dreharbeiten «On Repeat» angehört haben soll:

Cast-Zugänge

Events

Weitere Videos

Szene «Juliette Enters the Mines» aus der dritten Staffel «Silo» (Apple)
«The Cast of The Dink Read Mean Pickleball Comments» zu «The Dink» (Apple)
Szene «Tom Meets Richard Warren» aus «Widow’s Bay» (Apple)
Szene «Anya Taylor-Joy Ransacks a Beach House» zu «Lucky» (Apple)
]]>
2026-07-28T04:08:00+00:00
<![CDATA[Neue Technologie-Vorschau 248 zu Safari]]> https://www.macprime.ch/a/news/neue-technologie-vorschau-zu-safari-248?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neue-technologie-vorschau-zu-safari-248?s=rss-artikel&t=2026-07-27T14:08:00+00:00 Das WebKit-Team von Apple hat vergangene Woche eine neue Technologie-Vorschau zu Safari veröffentlicht. Die neue Version 248 umfasst eine Vielzahl an WebKit-Änderungen. Die neue Preview beinhalten Verbesserungen und Neuerungen, namentlich in den folgenden Bereichen:

  • Accessibility
  • CSS
  • Editing
  • Forms
  • Images
  • JavaScript
  • Media
  • Navigation
  • Networking
  • Rendering
  • SVG
  • Scrolling
  • Security
  • Storage
  • Web API
  • Web Inspector
  • WebDriver
  • WebRTC

Die kompletten Release-Notes können auf der WebKit-Webseite nachgelesen werden.

Die neueste Safari Technology Preview kann frisch über WebKit.org oder, sofern bereits auf dem eigenen Mac installiert, über die Software-Aktualisierung in den Systemeinstellungen von macOS 26 «Tahoe» oder der Beta von macOS 27 «Golden Gate» als Update geladen und installiert werden.

Safari-MCP-Server in Beta verfügbar

Der Anfang Juli vorgestellte neue «Safari MCP Server» für Web-Entwickelnde ist ab sofort auch in der Safari-27-Beta verfügbar. Der Server, der einen KI-Agenten mit dem Safari-Fenster verbindet, war davor nur via Technology-Preview verfügbar.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-27T14:08:00+00:00
<![CDATA[Die Neuerungen aus den Betas zu macOS 26.6, iOS 26.6 und Co.]]> https://www.macprime.ch/a/wissen/die-neuerungen-aus-den-betas-zu-macos-26.6-ios-26.6-und-co?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/wissen/die-neuerungen-aus-den-betas-zu-macos-26.6-ios-26.6-und-co?s=rss-artikel&t=2026-07-27T09:34:00+00:00

Seit Ende Mai testet Apple die neuen OS-Versionen 26.6 in einer ausführlichen Beta-Phase. Die Betriebssystem-Updates umfassen nur eine Handvoll kleinere Neuerungen und vor allem Fehlerbehebungen und allgemeine System-Verbesserungen; Apples Fokus dürfte grossteils bereits auf den im Juni erstmals gezeigten und für den Herbst erwarteten neuen OS-Generationen 27 liegen.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

Nach den umfangreicheren vorherigen Aktualisierungen bringen die 26.6-Updates nur wenige sichtbare Neuerungen.

Die aktuellen Plattformen werden mit den neuen Updates auf Version 26.6 für ebendiese neuen Betriebssystem-Generationen vorbereitet: Mit iOS, iPadOS und macOS 27 hat Apple den Spotlight-Index komplett neu aufgebaut. Gemäss der Update-Beschreibung optimieren die Updates für iOS, iPadOS und macOS 26.6 den Spotlight-Index für die kommenden OS-Generationen.

In den Vorabversionen sind zudem einige kleinere, überwiegend sicherheitsrelevante Änderungen aufgetaucht, die Apple nicht offiziell angekündigt hat.

So soll neu eine Meldung erscheinen, sobald die maximale Anzahl blockierter Kontakte erreicht ist – die Limite dürfte bei rund 20’000 liegen, dokumentiert hat Apple sie bislang nicht.

Ein neues «Maps Blastdoor»-Framework deutet darauf hin, dass nach «Messages (Nachrichten)» neu auch die «Maps (Karten)»-App das bei iMessage seit iOS 14 eingesetzte Sandbox-System «Blastdoor» erhält, das vor «Zero-Click»-Exploits schützen und die Vertraulichkeit der Daten wahren soll.

Und in «Messages (Nachrichten)» soll ein Warnhinweis erscheinen, wenn eine eingegangene Nachricht versucht, dem Gerät zu schaden oder die Privatsphäre zu gefährden.

Wohl letztes Feature-Update für OS 26

Von Version 26.6 von macOS, iOS, tvOS, watchOS, iPadOS und visionOS ist seit vergangenem Montag, 20. Juli, je ein erster «Release Candidate» verfügbar. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Updates heute respektive in dieser Woche oder spätestens wohl in der kommenden Woche veröffentlicht werden. Auch zu macOS 15 «Sequoia» und zu macOS 14 «Sonoma» wird je ein Sicherheits-Update veröffentlicht.

Nach der Freigabe der 26.6-Updates dürfte sich Apple weitgehend auf die Fertigstellung der neuen Generationen konzentrieren: Die im Juni an der «WWDC26» erstmals gezeigten iOS 27, macOS 27 «Golden Gate», iPadOS 27, watchOS 27, tvOS 27 und visionOS 27 werden im September oder Oktober erwartet. Weitere Aktualisierungen für die 26er-Generationen – etwa eine Version 26.7 – dürften reine Sicherheits-Updates sein; ausserplanmässige Updates sind indes nie ausgeschlossen.

]]>
2026-07-27T09:34:00+00:00
<![CDATA[«AppleCare One» startet in Deutschland 🇩🇪 und drei weiteren Ländern]]> https://www.macprime.ch/a/news/applecare-one-startet-in-deutschland-und-drei-weiteren-laendern?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/applecare-one-startet-in-deutschland-und-drei-weiteren-laendern?s=rss-artikel&t=2026-07-27T07:40:00+00:00 Apple bringt sein Kombi-Abo «AppleCare One» in weitere Länder: Nach dem Start in den USA im Juli 2025 ist die Sammelversicherung ab dem 4. August 2026 auch in Deutschland, im Vereinigten Königreich, in Frankreich und in Australien erhältlich. Mit der Sammelversicherung lassen sich mehrere Apple-Geräte über einen einzigen Plan absichern. Erhältlich ist «AppleCare One» ab dem 4. August 2026 über die Apple-Webseite und in den Retail-Stores des Mac-Herstellers.

In Deutschland ist «AppleCare One» ab knapp 21 Euro pro Monat zu haben und deckt bis zu drei Apple-Geräte ab; jedes weitere Gerät kostet 5.99 Euro monatlich. Enthalten sind unbegrenzte Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung, Batterieaustausch und bevorzugter Support; wer iPhone, iPad und Apple Watch zusammen absichert, spart laut Apple über 13 Euro pro Monat gegenüber drei separaten «AppleCare+»-Verträgen mit Diebstahl- und Verlust-Schutz.

Neu lassen sich auch bereits genutzte Geräte bis zu einem Alter von vier Jahren aufnehmen (bei Kopfhörern ein Jahr), sofern sie eine Zustandsprüfung bestehen; abgedeckt sind ausschliesslich Geräte des eigenen Apple-Accounts.

Parallel weitet Apple den Diebstahl- und Verlust-Schutz von «AppleCare+» von bisher nur dem iPhone auf iPad und Apple Watch aus. Alle Bedingungen und Preise sollen zum Start am 4. August publiziert werden.

Für die Schweiz und Österreich ist «AppleCare One» weiterhin nicht verfügbar.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-27T07:40:00+00:00
<![CDATA[Kartellklage: Apple und US-Justizministerium angeblich in Vergleichsgesprächen]]> https://www.macprime.ch/a/news/kartellklage-apple-und-us-justizministerium-angeblich-in-vergleichsgespraechen?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/kartellklage-apple-und-us-justizministerium-angeblich-in-vergleichsgespraechen?s=rss-artikel&t=2026-07-27T05:36:00+00:00 Wie Bloomberg berichtet, befinden sich Apple und das US-Justizministerium («DOJ») in Gesprächen über eine gütliche Beilegung der Kartellklage aus dem Jahr 2024. Laut dem Bericht soll Apple im laufenden Jahr bereits mehrere Angebote zur Beilegung des Verfahrens unterbreitet haben. Eine Einigung ist demnach aber nicht garantiert – Vergleichsgespräche zwischen dem DOJ und Unternehmen könnten auch ohne Ergebnis enden.

Das DOJ hatte Apple im 2024 verklagt und dem Konzern vorgeworfen, ein illegales Smartphone-Monopol zu betreiben. Bemängelt werden fünf Bereiche des iPhone-Ökosystems: bei sogenannten «Super-Apps», bei Cloud-Streaming-Gaming-Apps, bei Messaging-Apps, bei digitalen Portemonnaies und bei der plattform-übergreifenden Kompatibilität für Accessoires wie Smartwatches oder Tracking-Geräte. Seit der Einreichung hat Apple in mehreren dieser Punkte Änderungen vorgenommen – etwa die Unterstützung von «RCS» in der «Messages (Nachrichten)»-App, ein neues «Mini Apps Partner Program» im App-Store und einen erweiterten Zugang zum «NFC»-Chip des iPhone – was die Position des DOJ dem Bericht zufolge geschwächt haben soll.

Apples Antrag auf Abweisung der Klage war im vergangenen Jahr gescheitert; ein Termin für einen Prozess steht bislang nicht fest. Hinzu kommt ein politischer Faktor: Das DOJ dränge unter der Trump-Regierung bei zahlreichen noch von der Vorgängerregierung angestrengten Kartellverfahren auf Vergleiche.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-27T05:36:00+00:00
<![CDATA[Apple: Gratis-4K-Upgrades neu auch für gekaufte TV-Serien]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-gratis-4k-upgrades-neu-auch-fuer-gekaufte-tv-serien?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-gratis-4k-upgrades-neu-auch-fuer-gekaufte-tv-serien?s=rss-artikel&t=2026-07-24T11:30:00+00:00 Wie Sigmund Judge auf «Threads» festgehalten hat, bietet Apple neu auch für gekaufte TV-Serien kostenlose Upgrades auf die 4K-Auflösung an. Etwa seit dem Monatsanfang habe der Mac-Hersteller damit begonnen, ausgewählte über den iTunes Store respektive die Apple-TV-App gekaufte Serien ohne Aufpreis in 4K-Qualität und teils auch HDR bereitzustellen.

Bereits 2017 hatte Apple mit dem Start der ersten Apple TV 4K damit begonnen, im iTunes Store neben neuen 4K-Titeln auch früher gekaufte Filme kostenlos auf 4K und HDR aufzuwerten. Diese Praxis dehnt der iPhone-Konzern nun erstmals auf TV-Serien aus.

Die Umstellung befindet sich gemäss Judge noch in einer frühen Phase; die Liste der aufgewerteten Serien dürfte mit der Zeit weiter wachsen.

Das TV-Serien-Angebot über den iTunes Store wurde nie in der Schweiz lanciert, ist aber beispielsweise in Deutschland verfügbar.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-24T11:30:00+00:00
<![CDATA[Neu auf Apple TV: Komödie «The Dink»]]> https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-komoedie-the-dink?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-komoedie-the-dink?s=rss-artikel&t=2026-07-24T03:24:00+00:00

Diese Woche sind auf Apples Video-Streamingdienst ein neuer Film und fünf neue Serien-Episoden veröffentlicht worden.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am


Inhaltsverzeichnis

  1. Pickleball-Komödie «The Dink»

  2. Neue Episoden

  3. Vorschau: Peanuts-Special und «Cape Fear»-Finale


Pickleball-Komödie «The Dink»

Ab sofort ist auf Apple TV die Pickleball-Komödie «The Dink» veröffentlicht worden. Im vom Multitalent Ben Stiller produzierten Film mit dabei sind Jake Johnson, Mary Steenburgen und Ed Harris in Hauptrollen, sowie auch Patton Oswalt, Chloe Fineman, Chris Parnell, Aaron Chen, Stiller und der ehemalige Tennis-Profi Andy Roddick.

Offizieller Trailer zu «The Dink» (Apple)

Neue Episoden

Zusammen mit dem neuen Spielfilm sind in dieser Woche auch frische Episoden zu den fünf aktuell laufenden Serien «Lucky», «Trying» S05, «Cape Fear», «Sugar» S2 und «Silo» S3 auf Apple TV freigeschaltet worden.

Seit Mittwoch

Seit heute Freitag

Vorschau: Peanuts-Special und «Cape Fear»-Finale

Zum Monats-Ende wird kommenden Freitag auf Apple TV das neue Peanuts-Special «Snoopy Presents: There’s No Place Like Home, Snoopy (Snoopy präsentiert: Zu Hause ist es am schönsten)» veröffentlicht. Gleichentags gibt es auch das Finale zu Apples «Cape Fear (Kap der Angst)»

]]>
2026-07-24T03:24:00+00:00
<![CDATA[Apple-Klage gegen OpenAI: Gemäss Bericht dutzende Ex-Angestellte im Visier]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-klage-gegen-openai-gemaess-bericht-dutzende-ex-angestellte-im-visier?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-klage-gegen-openai-gemaess-bericht-dutzende-ex-angestellte-im-visier?s=rss-artikel&t=2026-07-22T05:58:00+00:00

Im Rechtsstreit mit OpenAI erhöht Apple den Druck: Rund 40 frühere Apple-Angestellte, die heute beim ChatGPT-Unternehmen arbeiten, sollen per Brief zur Beweissicherung aufgefordert worden sein – ein Zeichen, dass der Konzern den mutmasslichen Geheimnis-Diebstahl über die beiden bereits Beklagten hinaus vermutet. Zugleich wird klarer, weshalb Apple den früheren Chefdesigner Jony Ive nicht namentlich nennt.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

Gut eine Woche nach der Klage gegen OpenAI verschärft Apple das Vorgehen: Wie die Financial Times berichtet, hat der Konzern rund 40 ehemalige Beschäftigte, die inzwischen beim ChatGPT-Unternehmen arbeiten, mit sogenannten «Preservation Letters» (Aufforderungen zur Beweissicherung) angeschrieben. Darin wurden die Empfangenden angewiesen, bestimmte Dokumente und Korrespondenz aufzubewahren; zudem seien sie zu Terminen mit Apples Anwaltschaft geladen worden. Betroffen ist damit rund 10 Prozent der über 400 von Apple zu OpenAI abgewanderten Fachkräfte – ein Hinweis darauf, dass Apple den mutmasslichen Abfluss von Geschäftsgeheimnissen nicht auf die beiden bereits Beklagten Tang Tan und Chang Liu beschränkt sieht.

OpenAI weist die Vorwürfe weiterhin zurück. Gegenüber Bloomberg äusserte sich das Unternehmen jüngst ausführlicher: Man nehme die Anschuldigungen zwar ernst, sei sich aber keiner Beweise bewusst, welche die Klage stützten; man glaube an fairen Wettbewerb und daran, dass Beschäftigte frei wählen dürften, wo sie arbeiten. Man werde sich gegen die Klage verteidigen.

E-Mail-Panne liess Vorgespräche scheitern

In der Klageschrift hält Apple fest, OpenAI habe auf die erste Kontaktaufnahme im Februar «nie reagiert». E-Mails, die NBC News einsehen konnte (via Daring Fireball), zeigen jedoch, dass OpenAI damals durchaus antwortete. Ins Stocken geriet der Austausch demnach, weil ein externer Apple-Anwalt – Gabriel Gross von der Kanzlei «Weil, Gotshal & Manges» – zwei OpenAI-Mitarbeiter mit den ähnlich klingenden Nachnamen Wang und Chang verwechselte und eine für den einen bestimmte Nachricht an den anderen schickte. Gross entschuldigte sich tags darauf; OpenAIs Chefjurist zeigte sich dennoch verärgert und verlangte, den Berater vom Fall abzuziehen – was Apple ablehnte. Weil der betroffene Mitarbeiter die Sache nach der Korrektur-Mail für erledigt gehalten habe, sei keine weitere Reaktion erfolgt, so die Darstellung des Unternehmens. John Gruber von Daring Fireball hält den Vorfall indes für wenig stichhaltig, um Apples Vorwürfe zu entkräften.

Warum Jony Ive fehlt

Auffällig ist, dass Apple den früheren Chefdesigner Jony Ive – der die Hardware-Bemühungen von OpenAI über seine Firma «LoveFrom» mitprägt – nicht namentlich beschuldigt. Wie Mark Gurman von Bloomberg im «Power On»-Newsletter schreibt (via MacRumors), dürfte das bewusst geschehen sein. Zum einen fehlten Belege gegen Ive, der ins Tagesgeschäft von Recruiting und Engineering kaum eingebunden sei. Zum anderen spiele die Rücksicht auf Laurene Powell Jobs eine Rolle: Die Witwe von Steve Jobs – Investorin beim von Ive gegründeten Startup «io Products» und Unterstützerin von LoveFrom – gilt als enge Freundin Ives und einflussreiche Fürsprecherin des Konzerns; an der «WWDC26» sass sie in der ersten Reihe neben Tim Cook und dessen designiertem Nachfolger John Ternus. Eine namentliche Nennung Ives hätte laut Gurman Sympathie für den Designer geweckt und Apple den Vorwurf einer persönlichen Abrechnung eingebracht. In der Klageschrift ist denn auch nur unspezifisch von «former Apple leaders» («ehemaligen Apple-Führungskräften») die Rede.

Insgesamt tritt Apple im Streit deutlich offensiver auf als in den vergangenen Jahren gewohnt. Mit den Rechtsbriefen dürfte der Konzern darauf zielen, im Rahmen des Beweisverfahrens (Discovery) weitere Belege zu sichern – die bislang dokumentierten Fälle seien erst «die Spitze des Eisbergs», heisst es in der Klage. Ein rasches Ende ist derweil nicht absehbar.

]]>
2026-07-22T05:58:00+00:00
<![CDATA[Apple erhöht Preise bei mehreren Diensten]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-erhoeht-preise-bei-mehreren-diensten?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-erhoeht-preise-bei-mehreren-diensten?s=rss-artikel&t=2026-07-21T12:28:00+00:00

Apple hat innerhalb weniger Tage an mehreren Preisschrauben gedreht: Teurer werden verschiedene Online-Services wie Apple Music, das Bundle «Apple One», AppleCare+ für Mac und iPad, und auch iCloud+ in ausgewählten Ländern; in Japan kosten zudem sämtliche aktuelle iPhone-Modelle mehr. Es sind die jüngsten Aufschläge nach der Anhebung eines Grossteils der Hardware-Preise im vergangenen Monat.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

Nach der Anhebung der Preise für Mac, iPad, Apple TV, HomePod und Apple Vision Pro im Juni hat Apple in den vergangenen Tagen in einigen Ländern bei mehreren Diensten weitere Preiserhöhungen vorgenommen.

Apple Music und Apple One teurer – ersteres auch in der Schweiz

Erstmals seit Herbst 2022 hat Apple die Preise für Apple Music angehoben – und diesmal ist auch die Schweiz betroffen. Das Einzel-Abo kostet neu 14.90 statt wie bisher 13.90 Franken, das Studierenden-Abo 8.90 statt 7.50 Franken und das Familien-Abo für bis zu sechs Mitglieder 24.90 statt 21.90 Franken. In den USA steigt der Einzelpreis um einen US-Dollar auf 11.99 US-Dollar, jener für Studierende auf 6.99 US-Dollar und das Familien-Abo kostet neu drei US-Dollar mehr (von 16.99 auf 19.99 US-Dollar). Im Euro-Raum gab es ebenfalls einen Aufschlag um einen Euro auf 11.99 Euro respektive 6.99 Euro und beim Familien-Abo von 16.99 auf 19.99 Euro. Apple begründet die Anpassung demnach mit gestiegenen Lizenzkosten. Die letzte Preiserhöhung für Apple Music datiert vom Oktober 2022.

Mit Apple Music verteuern sich in einigen Märkten auch zwei der drei Apple-One-Stufen: In den USA etwa legen das Familien- und das Premier-Bundle um je zwei US-Dollar zu (neu 27.95 resp. 39.95 US-Dollar), das Einzel-Bundle bleibt unverändert. Neue Abonnentinnen und Abonnenten zahlen die höheren Preise sofort; Bestehende werden vorab informiert und nach Zustimmung zum nächsten Abrechnungszeitraum umgestellt. In der Schweiz und in Deutschland wurden die «Apple One»-Preise nicht angepasst.

AppleCare+ für Mac und iPad teurer

In den USA hat Apple auch die Preise von AppleCare+ für Mac und iPad erhöht – die Monats-Abos um 50 US-Cent, die Jahres-Abos um fünf US-Dollar. Die neuen Preise gelten demnach nur für Neuabschlüsse; wer bereits ein Abo hat, zahlt vorerst weiter den bisherigen Preis. Die Preise für die iPhone-Absicherung sollen vorerst stabil bleiben. Unverändert bleibt zudem das im Juli 2025 gestartete, bislang nur in den USA erhältliche Kombi-Abo «AppleCare One», das ab 19.99 US-Dollar pro Monat bis zu drei Geräte abdeckt – womit es im Vergleich zu einzelnen AppleCare-Plus-Abos relativ günstiger wird.

iCloud+ in acht Ländern, iPhone in Japan

Beim Cloud-Dienst iCloud+ hat Apple die Preise gemäss Vergleichen der Apple-Support-Seite in acht Ländern erhöht: in Ägypten, Indonesien, Japan, Neuseeland, Nigeria, auf den Philippinen, in der Türkei und in Vietnam. Die Aufschläge sollen je nach Markt zwischen 17 und 30 Prozent liegen – in Japan etwa steigt der 50-GB-Tarif von 150 auf 180 Yen. Die Schweiz, die USA und Grossbritannien sind nicht betroffen; als Grund gilt eine periodische Anpassung an Wechselkurs-Verschiebungen.

Zusätzlich hat Apple die iPhone-Preise in Japan erhöht. Betroffen sind das iPhone 16, iPhone 17e, iPhone 17, iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max – also alle Modelle des aktuellen Sortiments; die Aufschläge betragen zwischen 8 und gut 11 Prozent. Das iPhone Air etwa kostet neu 177’800 statt 159’800 Yen. Überall sonst bleiben die iPhone-Preise unverändert. Der Aufschlag dürfte mit der Abwertung des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar zusammenhängen – anders als bei den Mac- und iPad-Preisen, die Apple mit der anhaltenden Speicherknappheit begründet hatte.

]]>
2026-07-21T12:28:00+00:00
<![CDATA[Apple Sports neu mit Schweizer Profi-Fussball-Liga «Super League»]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-sports-neu-mit-schweizer-profi-fussball-liga-super-league?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-sports-neu-mit-schweizer-profi-fussball-liga-super-league?s=rss-artikel&t=2026-07-21T09:22:00+00:00 Nach dem Ende der FIFA WM 2026 hat Apple gestern die eigene «Sports»-App mit noch mehr Fussball ausgestattet. Mit der neuen Version 4.2 gibt es neu auch Resultate aus weiteren Fussball-Ligen aus Europa und Asien – darunter auch erstmals eine Schweizer Liga.

Konkret neu in «Apple Sports» verfügbar sind Angaben der belgischen «Pro League», der dänischen «Superliga», der niederländischen «Eredivisie», der japanischen «J1 League», der polnischen «Ekstraklasa», der schottischen «Premiership» und der Schweizer «Super League».

Übersicht der «Super League» in der «Apple Sports»-App (Apple )

Weiter zeigt die neue Version auch Formationen in den meisten Fussballligen an, «sodass du die Aufstellungen für jedes Spiel besser visualisieren kannst», so Apple.

Die «Apple Sports»-App wurde im Februar 2024 lanciert und wird seither stetig erweitert; sie ist für das iPhone verfügbar und kann kostenlos aus dem App-Store geladen werden.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-21T09:22:00+00:00
<![CDATA[Apple verteilt weitere Betas zu aktuellen und kommenden OS-Generationen]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-verteilt-weitere-betas-zu-aktuellen-und-kommenden-os-generationen?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-verteilt-weitere-betas-zu-aktuellen-und-kommenden-os-generationen?s=rss-artikel&t=2026-07-21T06:16:00+00:00 Seit der Nacht auf heute haben bei Apple registrierte Entwicklerinnen und Entwicklern Zugriff auf je einen «Release Candidate» zu macOS «Tahoe» 26.6, iOS 26.6, tvOS 26.6, watchOS 26.6, iPadOS 26.6 und visionOS 26.6; weiter wurde auch je eine vierte Beta zu den neuen Betriebssystem-Generationen iOS 27 (Thema), macOS 27 «Golden Gate» (Thema), watchOS 27 (Thema), iPadOS 27 (Thema), tvOS 27 (Thema) und visionOS 27 (Thema) freigeschaltet.

Auch zur IDE «Xcode» steht eine vierte Beta von Version 27 zum Testen zur Verfügung.

Ebenfalls verfügbar sind je eine sechste «Release Candidate» zu macOS 15.7.8 und zu macOS 14.8.8.

In den vergangenen Jahren wurden die x.6-Updates jeweils etwa Ende Juli veröffentlicht. Die Beta-Phase der neuen OS-Updates startete Ende Mai. Die neuen OS-27-Generationen werden für den Herbst erwartet – wahrscheinlich werden die finalen Versionen im September oder Oktober veröffentlicht.

Weitere Informationen über die neuen Betriebssysteme von Apple

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

]]>
2026-07-21T06:16:00+00:00
<![CDATA[17 Videos und Kurznews zu Apple TV]]> https://www.macprime.ch/a/news/17-videos-und-kurznews-zu-apple-tv?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/17-videos-und-kurznews-zu-apple-tv?s=rss-artikel&t=2026-07-20T14:20:00+00:00

8 Nachrichten und 9 Videos zu 20 Apple Originals

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am


Inhaltsverzeichnis

  1. Artikel der letzten Woche

  2. Deutsche Apple-Serie: Zweite Staffel «Where’s Wanda» kommt im Oktober

  3. Fünfte Staffel «Stillwater» kommt Ende August

  4. Trailer zu Apple-Film «Mayday»

  5. Trailer zur Sport-Doku «The Dynasty: UConn Huskies»

  6. Ted Lasso und Coach Beard an Halbzeitshow der FIFA WM 2026

  7. Cast-Zugänge

  8. Premieren

  9. Awards

  10. Neue MLS-Saison gestartet

  11. … und 6 weitere Videos


Artikel der letzten Woche

Deutsche Apple-Serie: Zweite Staffel «Where’s Wanda» kommt im Oktober

Von Apples deutscher Dark-Comedy-Serie «Where’s Wanda» wird die zweite Staffel im Herbst auf Apple TV veröffentlicht. Am 21. Oktober gibt es die erste Episode – gefolgt von wöchentlich jeweils mittwochs einer weiteren neuen Sendung bis zum (Staffel-)Finale am 9. Dezember 2026.

Die erste Staffel der Serie mit Heike Makatsch, Axel Stein und Lea Drinda in den Hauptrollen wurde im Herbst 2024 auf Apples Video-Streamingdienst veröffentlicht.

Fünfte Staffel «Stillwater» kommt Ende August

Wie Apple angekündigt hat, wird am 21. August eine neue fünfte Staffel der Peabody- und Emmy-ausgezeichneten Kinder-Serie «Stillwater» auf Apple TV veröffentlicht.

Die ersten vier Staffeln sind seit Ende 2020, Frühling 2022, Frühling 2023 und Sommer 2025 auf Apple TV verfügbar.

Trailer zu Apple-Film «Mayday»

Offizieller Trailer zu «Mayday» (Apple)

Der neue Film mit Ryan Reynolds und Kenneth Branagh in den Hauptrollen wird am 4. September auf Apple TV veröffentlicht.

Trailer zur Sport-Doku «The Dynasty: UConn Huskies»

Offizieller Trailer zu «The Dynasty: UConn Huskies» (Apple)

Die neue Sport-Doku-Serie über das Frauen-Basketball-Team der University of Connecticut (UConn) – «The Dynasty – UConn Huskies» – wird am 21. August auf Apple TV veröffentlicht.

Ted Lasso und Coach Beard an Halbzeitshow der FIFA WM 2026

«The FIFA World Cup Final 2026™ Topps Halftime Show» (Apple)

«Ted Lasso» (Jason Sudeikis) und «Coach Beard» (Brendan Hunt) sind ab 4:52 zu sehen (und nochmals kurz ganz am Schluss).

Cast-Zugänge

Premieren

  • Montag letzte Woche hat Apple bei der «Directors Guild of America» in Los Angeles eine Premieren-Feier zur limitierten Serie «Lucky» (seit Mittwoch auf Apple TV) veranstaltet. Fotos des Events gibt es wie immer auf Apple.com

Awards

Neue MLS-Saison gestartet

Seit Ende letzter Woche läuft die neue Saison der US-Profiliga «Major League Soccer»; alle Spiele sind wieder auf Apple TV zu sehen. Der Video-Streamingdienst von Apple zeigt alle Spiele weltweit exklusiv.

… und 6 weitere Videos

«Patricia: No Notes» zu «Widow’s Bay» (Apple)
«Opening Title Sequence» zu «Lucky» (Apple)
Szene «Anya Taylor-Joy, Drew Starkey, and the Million Dollar Heist» aus «Lucky» (Apple)
«Every Shot On Goal – Seasons 1-3» zu «Ted Lasso» (Apple)
«Season 3 Memory» zu «Silo» (Apple)
«Yoga and Mindfulness» zu «Stillwater» (Apple)
]]>
2026-07-20T14:20:00+00:00
<![CDATA[Apple-Aktie: Mit Rekord-Hoch bei fast 5 Billionen US-Dollar und wieder kurzzeitig auf Börsen-Thron]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-aktie-rekord-hoch-fast-bei-5-billionen-kurzzeitig-wieder-auf-boersen-thron?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-aktie-rekord-hoch-fast-bei-5-billionen-kurzzeitig-wieder-auf-boersen-thron?s=rss-artikel&t=2026-07-20T09:30:00+00:00

Der Aktien-Kurs von Apple schwang sich vergangene Woche von einem Rekord zum nächsten. Apple schaffte es so am Freitag-Abend kurzzeitig wieder als «wertvollstes Unternehmen der Welt» auf den Börsen-Thron. Das Unternehmen ist aktuell an der Börse fast 5 Billionen US-Dollar schwer.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

Seit Ende Juni hat die Apple-Aktie an der New Yorker Technologie-Börse NASDAQ um über 20 Prozent zugelegt; gleichzeitig legte das vom KI-Hype getragene NVIDIA im selben Zeitraum nur gut 5 Prozent zu – seit seinem Hoch Mitte Mai hat der Kurs derweil fast 14 Prozent an Wert verloren. Des einen steigender und des anderen sinkender Kurs führten am Freitag dazu, dass Apple kurzzeitig NVIDIA überholt hat und wieder auf dem Börsen-Thron sass – Apple erreichte eine Marktkapitalisierung von 4.909 Billionen US-Dollar, während NVIDIA bei 4.905 Billionen US-Dollar war. Vom Börsen-Thron wurde Apple erstmals Anfang 2024 nach 13 Jahren auf dem ersten Platz von Microsoft abgelöst, später überholte NVIDIA alle Unternehmen und setzte sich längere Zeit von allen ab – und war dabei auch das erste Unternehmen überhaupt mit einem Börsenwert von über 5 Billionen US-Dollar. An ebendieser Marke kratzte Apple Ende letzter Handelswoche mehrmals, konnte sie jedoch noch nicht knacken.

Mit dem neuen Höhenflug der Apple-Aktie stellte der Kurs vergangene Woche auch mehrmals neue Rekorde auf. Das neueste Intraday-«Allzeithoch» von 334.98 US-Dollar wurde am Freitag-Morgen aufgestellt und aus dem Handel ging das Papier am Freitag-Abend bei 333.74 US-Dollar, was ebenfalls einem neuen Schlusswert-Rekord entsprach.

Zum Handelsschluss legte auch die NIVDIA-Aktie nochmals etwas zu, womit der Mac-Hersteller wieder auf den zweiten Platz verdrängt wurde. Ins Wochenende gingen die beiden Unternehmen mit einem Börsenwert von 4.902 Billionen US-Dollar (Apple) respektive 4.912 Billionen US-Dollar (NVIDIA).

Heute Montag notiert zum Zeitpunkt der Publikation dieses Artikels AAPL im vorbörslichen Handel leicht im Minus, während NVDA leicht im Plus steht.

Das Börsen-Podest komplettiert Googles Muttergesellschaft «Alphabet» mit einer Marktkapitalisierung von zuletzt 4.224 Billionen US-Dollar. Derweil hat Microsoft seit seinem Hoch im vergangenen Herbst knapp ein Drittel an Wert verloren und notierte am Freitag-Abend noch bei 2.925 Billionen US-Dollar. Der Online-Händler Amazon liegt mit einem Börsenwert von 2.659 Billionen US-Dollar auf dem fünften Platz.

]]>
2026-07-20T09:30:00+00:00
<![CDATA[Neu auf Apple TV: Frische Episoden zu laufenden Freitags-Serien]]> https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-frische-episoden-zu-laufenden-freitags-serien-2026-kw29?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-frische-episoden-zu-laufenden-freitags-serien-2026-kw29?s=rss-artikel&t=2026-07-17T06:04:00+00:00
  • Heute Freitag erschienen auf Apple TV neue Episoden der drei laufenden «Freitags»-Serien «Cape Fear (Kap der Angst)», «Sugar» S2 und «Silo» S3.

    Vorschau: Spielfilm «The Dink»

    Freitag kommender Woche wird mit «The Dink» eine neue starbesetzte Sommer-Komödie auf Apple TV veröffentlicht.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-17T06:04:00+00:00
    <![CDATA[Freigabe in China: Apple Intelligence mit Modellen von Alibaba und Baidu]]> https://www.macprime.ch/a/news/freigabe-in-china-apple-intelligence-mit-modellen-von-alibaba-und-baidu?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/freigabe-in-china-apple-intelligence-mit-modellen-von-alibaba-und-baidu?s=rss-artikel&t=2026-07-16T09:20:00+00:00 Chinas Internet-Aufsichtsbehörde «Cyberspace Administration of China (CAC)» hat Apple Intelligence gestern registriert und damit für den chinesischen Markt freigegeben. Wie die «South China Morning Post» berichtet (via Daring Fireball), erfolgte die Lizenzierung zusammen mit sechs weiteren KI-Diensten für Smartphones – darunter jene von Samsung und Huawei.

    Als technische Partner von Apple in China fungieren dem Bericht zufolge Alibaba und Baidu: Eine Sprecherin von Alibaba bestätigte gegenüber der Zeitung, das hauseigene Sprachmodell «Qwen» werde in die Apple-Intelligence-Funktionen in iOS, iPadOS, macOS und visionOS für Nutzende in China integriert und dort unter anderem Text- und Bildgenerierung ermöglichen. Auch Baidu arbeite an KI-Funktionen für Apple Intelligence in China, so ein Sprecher des Konzerns. Alibaba ist Eigentümerin der «South China Morning Post».

    Ein Start-Datum ist gemäss «Reuters» nicht bekannt; auf eine Registrierung könne die Lancierung in der Regel innert weniger Monate folgen. Bei der Freigabe geht es um das vor zwei Jahren vorgestellte und mit iOS 18 eingeführte Apple Intelligence und nicht direkt um die neue, an der WWDC26 gezeigte Generation mit «Siri AI», welche mit iOS 27 und Co. im Herbst lanciert wird. Ob die Bewilligung auch die neue Apple-Intelligence-Generation einschliesst, ist derweil unklar.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-16T09:20:00+00:00
    <![CDATA[Apple übernimmt Observability-Start-up «SigScalr»]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-uebernimmt-observability-start-up-sigscalr?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-uebernimmt-observability-start-up-sigscalr?s=rss-artikel&t=2026-07-16T04:10:00+00:00 Aus der Meldeliste der EU-Kommission, in welcher «Gatekeeper» wie Apple ihre Übernahmen offenlegen müssen, geht eine weitere Firmen-Übernahme des Mac-Herstellers hervor: Demnach hat Apple bereits am 12. März 2026 bestimmte Vermögenswerte des US-Unternehmens «SigScalr» erworben und das Recht erhalten, bestimmte Mitarbeitende anzustellen («Acqui-Hire (Talent-Übernahme)»); veröffentlicht wurde die Meldung erst diesen Montag, wie MacRumors berichtet.

    Das 2021 vom früheren Salesforce-Ingenieur Kunal Nawale gegründete Start-up steht hinter der Open-Source-Plattform «SigLens», mit der sich Logs, Metriken und Traces aus Apps und Infrastruktur sammeln, durchsuchen und analysieren lassen – gemäss Angaben des Unternehmens deutlich günstiger und schneller als etablierte Observability-Dienste wie «Splunk», «Datadog» oder «Elasticsearch».

    Die Website von SigScalr ist inzwischen offline, das GitHub-Repository von SigLens wurde unter der «Apache 2.0»-Lizenz archiviert und auf Nur-Lesen gesetzt.

    Was Apple mit der Technologie und dem Team vorhat, ist nicht bekannt; naheliegend wäre ein Einsatz in der eigenen Entwicklungs- und Cloud-Infrastruktur.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-16T04:10:00+00:00
    <![CDATA[iMac G3 als LEGO-Set: Projekt im «Parking Lot»]]> https://www.macprime.ch/a/news/imac-g3-als-lego-set-projekt-im-parking-lot?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/imac-g3-als-lego-set-projekt-im-parking-lot?s=rss-artikel&t=2026-07-15T12:12:00+00:00 Das auf der Ideen-Plattform «LEGO Ideas» eingereichte Projekt für ein Set zum ikonischen iMac G3 ist von LEGO am Dienstag in den «Parking Lot» verschoben worden. Der Vorschlag ist damit weder angenommen noch abgelehnt: Mit dem neuen Projekt-Status nimmt sich der dänische Spielzeug-Hersteller mehr Zeit für die Prüfung – wobei in diesem Fall auch Gespräche mit Apple über eine Lizenzierung nötig sein dürften. Gemäss den Regeln der Plattform kann ein Projekt für bis zu drei Prüfungsrunden im «Parking Lot» verbleiben, bevor ein definitiver Entscheid fällt.

    Der rund 700 Teile umfassende Entwurf des japanischen Fan-Designers «terauma» bildet den 1998 vorgestellten iMac G3 in «Bondi Blue» samt Tastatur und der «Hockey Puck»-Maus nach; im Inneren des durchscheinenden Gehäuses stecken auch Kathodenstrahlröhre und Platine. Damit das Projekt überhaupt vor das Review-Gremium von LEGO kam, brauchte es 10’000 Unterstützende – diese Hürde hatte der Bondi-Blue-Nachbau genommen.

    LEGO-Set-Idee zum iMac G3 von «terauma» (LEGO Ideas )
    LEGO-Set-Idee zum iMac G3 von «terauma» (LEGO Ideas )
    LEGO-Set-Idee zum iMac G3 von «terauma» (LEGO Ideas )
    LEGO-Set-Idee zum iMac G3 von «terauma» (LEGO Ideas )

    In der betreffenden Prüfungsrunde waren 75 Projekte qualifiziert: drei wurden zu Sets erkoren, vier – darunter der iMac G3 – landeten im «Parking Lot», der Rest wurde abgelehnt.

    Eine vor zwei Jahren eingereichte Set-Idee zu einem Apple-Store hatte die Prüfung nicht überstanden; derzeit gibt es ein weiteres solches Projekt, welches noch nach Unterstützenden sucht.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-15T12:12:00+00:00
    <![CDATA[Public-Beta zu iOS 27, macOS «Golden Gate» und Co. gestartet]]> https://www.macprime.ch/a/news/public-beta-zu-ios-27-macos-golden-gateund-co-gestartet?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/public-beta-zu-ios-27-macos-golden-gateund-co-gestartet?s=rss-artikel&t=2026-07-15T09:34:00+00:00 Seit Anfang Juni und Apples erster öffentlicher Vorstellung der neuen Betriebssystem-Generationen iOS 27, macOS 27 «Golden Gate» und Co. sind die neuen Systeme für registrierte Entwicklerinnen und Entwickler als «Developer-Beta» verfügbar. Wie es sich in den vergangenen Jahren eingebürgert hat und wie es Apple zur WWDC auch angekündigt hatte, ist jetzt per Mitte Juli auch die «Public-Beta»-Phase angelaufen.

    Die kommenden OS-Generationen stehen somit seit Montag-Abend neu auch für Mitglieder von Apples öffentlichem Beta-Programm zum Testen zur Verfügung.

    Gleichzeitig mit den ersten Public-Betas hat Apple auch zu den vor einer Woche erschienenen dritten Developer-Betas von macOS 27 und iPadOS 27 je eine neue zweite Version verteilt.

    Die neuen Public-Betas entsprechen den dritten Developer-Betas. Bis zur finalen Version der neuen Systeme dürften noch einige Vorabversionen folgen. Apple hat die Veröffentlichung von iOS 27, macOS 27 und Co. für den Herbst angekündigt – traditionsgemäss dürften sie Mitte September oder im Oktober (zusammen mit erwarteten neuen iPhone-Modellen) veröffentlicht werden.

    Weitere Informationen über die neuen Betriebssysteme von Apple

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-15T09:34:00+00:00
    <![CDATA[Apple verteilt fünfte OS-26.6-Betas]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-verteilt-fuenfte-os-26.6-betas?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-verteilt-fuenfte-os-26.6-betas?s=rss-artikel&t=2026-07-15T07:22:00+00:00 Am Montag-ABend hat Apple registrierten Entwicklerinnen und Entwickler Zugriff auf je eine fünfte Vorabversion zu macOS «Tahoe» 26.6, iOS 26.6, tvOS 26.6, watchOS 26.6, iPadOS 26.6 und visionOS 26.6 freigeschaltet.

    Die neuen Vorversionen können über die System-Einstellungen der jeweiligen OS geladen und ausgetestet werden.

    Ebenfalls verfügbar sind je eine fünfte «Release Candidate» zu macOS 15.7.8 und zu macOS 14.8.8.

    In den vergangenen Jahren wurden die x.6-Updates jeweils etwa Ende Juli veröffentlicht. Die Beta-Phase der neuen OS-Updates startete Ende Mai.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-15T07:22:00+00:00
    <![CDATA[Neu auf Apple TV: Anya-Taylor-Joy-Thriller «Lucky»]]> https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-anya-taylor-joy-thriller-lucky?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-anya-taylor-joy-thriller-lucky?s=rss-artikel&t=2026-07-15T05:14:00+00:00

    Mit vier neuen Serien-Episoden auf Apple TV am heutigen Mittwoch ist eine Serien-Staffel zu Ende gegangen und eine neue Serie gestartet.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Neue Serie: «Lucky»

    Heute ist mit «Lucky» eine neue, von vielen heiss-erwartete Serie auf Apple TV angelaufen. Der neue limitierte Thriller mit Hollywood-Star Anya Taylor-Joy läuft ab sofort auf dem Video-Streamingdienst von Apple. Zur Serie schreibt der Mac-Hersteller: «Die Betrügerin ‹Lucky› muss fliehen, als ein millionenschwerer Raubüberfall schiefgeht. Verfolgt vom FBI und einem skrupellosen Verbrecherboss, muss Lucky um ihr Leben und einen Ausweg kämpfen.»

    Offizieller Trailer zu «Lucky» (Apple)

    Ab sofort sind die ersten beiden Episoden der limitierten sieben-teiligen Serie auf Apple TV verfügbar; jetzt folgt wöchentlich jeweils mittwochs eine weitere Episode bis zum Finale am 19. August.

    (Staffel-)Finale zu «Maximum Pleasure Guaranteed»

    Mit S01E10 / 110: «Queens» ist heute das (Staffel-)Finale zu «Maximum Pleasure Guaranteed» auf Apple TV erschienen. Die Serie lief seit Mitte Mai auf dem Video-Streamingdienst und ist nun in der ganzen ersten Staffel darauf verfügbar. Ob es eine zweite Staffel geben wird, ist bislang nicht bekannt.

    Neue Episode zu «Trying» S05

    Neben dem (Staffel-)Finale und dem Serien-Start ist heute auch eine frische Episode zur vergangenen Woche neu angelaufenen fünften Staffel von «Trying» auf Apple TV freigeschaltet worden:

    Vorschau: Spielfilm «The Dink»

    In zwei Wochen wird mit «The Dink» eine neue Sommer-Komödie auf Apple TV veröffentlicht. Der Star-besetzte Film kommt am 24. Juli.

    ]]>
    2026-07-15T05:14:00+00:00
    <![CDATA[EU-Gericht: App Store und iOS bleiben Gatekeeper]]> https://www.macprime.ch/a/news/eu-gericht-app-store-und-ios-bleiben-gatekeeper?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/eu-gericht-app-store-und-ios-bleiben-gatekeeper?s=rss-artikel&t=2026-07-14T03:30:00+00:00 Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat Apples Klage gegen die Einstufung als «Gatekeeper» abgewiesen. App Store und iOS unterstehen damit weiterhin den strengen Vorgaben des Digital Markets Act (DMA).

    Apple war 2024 gegen die Einstufung durch die EU-Kommission vor Gericht gezogen. Die Kommission hatte die fünf App Stores des Konzerns – für iPhone, iPad, Mac, Apple TV und Apple Watchals einen einzigen zentralen Plattformdienst eingestuft. Als Gatekeeper darf Apple eigene Dienste nicht gegenüber jenen der Konkurrenz bevorzugen und muss unter anderem alternative App-Marktplätze zulassen.

    Auch gegen die Einstufung des iPhone-Betriebssystems iOS als Gateway-Plattform war Apple vorgegangen – ebenfalls erfolglos. Die Klage bezüglich iMessage wies das Gericht als unzulässig ab: Der Dienst war nie als Gatekeeper-Dienst eingestuft worden, Apple wollte einer künftigen Einstufung aber offenbar vorbeugen. Später als Gatekeeper eingestuft wurde auch iPadOS – keine entsprechende Einstufung erhielten derweil diesen Winter «Apple Maps» und «Apple Ads».

    Apple hält an seiner Kritik am DMA fest und dürfte den Fall an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterziehen.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-14T03:30:00+00:00
    <![CDATA[Apple TV: «Nocturne»-Start, neue Thriller-Serie sowie weitere News und Videos]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-tv-nocturne-start-neue-thriller-serie-sowie-weitere-news-und-videos?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-tv-nocturne-start-neue-thriller-serie-sowie-weitere-news-und-videos?s=rss-artikel&t=2026-07-13T11:30:00+00:00

    6 Nachrichten und 6 Videos zu 24 Apple Originals

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am


    Inhaltsverzeichnis

    1. Artikel der letzten Woche

    2. «Nocturne»: Apple-Serie um Krimi-Bücher von Lars Kepler hat einen Namen – und ein Startdatum

    3. «Guilty Creatures»: Apple plant neue Thriller-Serie basierend auf True-Crime-Bestseller

    4. Rekord: 89 Emmy-Nominierungen für Apple

    5. Apple mit Panel an der «Comic Con» in San Diego

    6. August-Programm für «Friday Night Baseball»

    7. WM2026-Video zu «Ted Lasso»

    8. «Ted Lasso» in Kansas City

    9. Trailer zu neuem Peanuts-Special

    10. … und 4 weitere Videos


    Artikel der letzten Woche

    «Nocturne»: Apple-Serie um Krimi-Bücher von Lars Kepler hat einen Namen – und ein Startdatum

    Erstmals über eine mögliche Apple-Serie um die Krimi-Bücher von Lars Kepler berichteten wir im Februar 2023 – Apple bestätigte die Pläne über zwei Jahre später im Sommer 2025: Jetzt hat die bisher noch namenlose Serien-Adaption der «Joona Linna»-Bücherserie einen Namen. Wurde sie zuerst als «Lazarus», dann als «Parallax» gehandelt, lautet der offizielle Titel der Serie «Nocturne».

    Die Serie basiert auf den beiden Kepler-Bestsellern «Lazarus» und «The Sandman». In den Hauptrollen zu sehen sind Liev Schreiber, Zazie Beetz und Stephen Graham.

    Stephen Graham und Liev Schreiber in der vierten Episode von «Nocturne» (Apple )
    Zazie Beetz in der ersten Episode von «Nocturne» (Apple )

    Neben ersten First-Look-Fotos aus der Serie hat Apple auch das Startdatum bekannt gegeben: Die zehn-teilige Staffel startet mit den ersten beiden Episoden am 30. Oktober 2026, gefolgt von wöchentlich jeweils freitags einer weiteren Sendung bis zum (Staffel-)Finale am ersten Weihnachtstag, am 25. Dezember.

    «Guilty Creatures»: Apple plant neue Thriller-Serie basierend auf True-Crime-Bestseller

    Apple hat mit «Guilty Creatures» ein neues Serien-Projekt angekündigt. Die Serie basiert auf dem preisgekrönten True-Crime-Buch «Guilty Creatures: Sex, God, and Murder in Tallahassee, Florida» von Mikita Brottman. Für die Serie adaptieren wird den Roman Sarah DeLappe («Bodies Bodies Bodies»). Die Hauptrolle des Thrillers übernimmt die dreifache Emmy- und Golden-Globe-Gewinnerin Julia Garner («Ozark», «Weapons»). Stuart Zicherman («Sweetbitter», «The Americans», Apples «The Shrink Next Door») ist Showrunner der Serie. Craig Gillespie («I, Tonya», «Pam & Tommy», Apples «Your Friends & Neighbors») wird als Regisseur genannt.

    Wie das Buch taucht die Serie «tief in die Psyche einer leidenschaftlichen Liebesbeziehung und des darauf folgenden Mordes zwischen zwei jungen, ehebrecherischen, aber gottesfürchtigen Liebenden ein und beleuchtet ihr komplexes Leben sowie die emotionale Belastung, die das Leben als Mörder über 18 Jahre hinweg mit sich brachte», schreibt Apple, und ergänzt: «Diese fesselnde True-Crime-Erzählung vor dem Hintergrund von Sex und Mord im Florida Panhandle verspricht, sofort zu einem Klassiker zu werden».

    Produziert wird «Guilty Creatures» durch «Tomorrow Studios» («ONE PIECE», Apples «Physical») via dem First-Look-Deal von Garners «Alma Margo» sowie Gillespies «Fortunate Jack Productions» (Apples «The Husbands»). Garner, Zicherman, DeLappe, Gillespie und Autorin Brottman werden zusammen mit Marty Adelstein, Becky Clements und Alissa Bachner (alle drei via «Tomorrow Studios») sowie Annie Marter (via «Fortunate Jack Productions») als ausführende Produzenten gelistet.

    Rekord: 89 Emmy-Nominierungen für Apple

    So oft wie bisher noch nie: Apple konnte sich für die diesjährige Emmy-Award-Verleihung 89 Nominierungen einheimschen. Allen voran wurden die Breakout-Hits «Widow’s Bay» mit 19 (so viele wie keine andere Serie) und «Pluribus» mit 18 Nominierungen am meisten nominiert. Ebenfalls nominiert sind: 10 mal «Shrinking», 9 mal «Slow Horses» (S5), 8 mal «Margo’s Got Money Troubles», 8 mal «Palm Royale», 3 mal «Murderbot», 3 mal «Mr. Scorsese», 2 mal «The Reluctant Traveler With Eugene Levy» (S3), 2 mal «Prehistoric Planet» (S3:// «Ice Age»), 1 mal «Your Friends & Neighbors» (S2), 1 mal «The Morning Show» (S4), 1 mal «Foundation» (S3), 1 mal «Monarch:// Legacy of Monsters» (S2) und 1 mal «Smoke»; sowie auch die beiden Apple-Werbungen «A Critter Carol» und «I’m Not Remarkable». Die ganze Liste der 89 Nominierungen mit den entsprechenden Kategorien gibts auf Apple.com.

    Apple mit Panel an der «Comic Con» in San Diego

    Anlässlich der diesjährigen «Comic Con» in San Diego wird Apple in der «Hall H» ein Panel durchführen, berichtet Deadline. Moderiert durch Josh Horowitz und mit Ryan Reynolds als Gast, sollen unter anderem «Widow’s Bay», «Silo» und «Dark Matter» sowie die beiden kommenden Filme «Matchbox» und «Mayday» besprochen werden.

    August-Programm für «Friday Night Baseball»

    Für die «Friday Night Baseball»-Übertragungen hat Apple die Paarungen für August bekannt gegeben.

    WM2026-Video zu «Ted Lasso»

    «Believe» zu «Ted Lasso» (Apple)

    «Ted Lasso» in Kansas City

    À propoz Fussball-WM (und Ted Lasso): Nicht nur die Schweiz war am Wochenende wegen des WM-Viertelfinale gegen Argentinien in Kansas City – auch der Cast des Apple-Hits «Ted Lasso» war in der Stadt. Anlässlich eines «Special Fan Event» und einer Presse-Konferenz wurde dort auf den baldigen Start der neuen vierten Staffel eingestimmt (ab 5. August auf Apple TV). Fotos vom Event gibts auf Apple.com.

    Trailer zu neuem Peanuts-Special

    Offizieller Trailer zu «Snoopy Presents: There’s No Place Like Home, Snoopy» (Apple)

    Apples neues Peanuts-Special «Snoopy Presents: There’s No Place Like Home, Snoopy» wird am 31. Juli auf Apple TV veröffentlicht.

    … und 4 weitere Videos

    Szene «Patricia Interrupts Book Club» aus «Widow’s Bay» (Apple)
    Szene «Charlotte’s Mission» aus der dritten Staffel «Silo» (Apple)
    Featurette «Season 3 Origins» zu «Silo» (Apple)
    28 Minuten «Celestial Camping Ambiance» zu «Camp Snoopy» (Apple)
    ]]>
    2026-07-13T11:30:00+00:00
    <![CDATA[Klage: Apple sieht systematischen Geheimnis-Diebstahl bei OpenAI]]> https://www.macprime.ch/a/news/klage-apple-sieht-systematischen-geheimnis-diebstahl-bei-openai?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/klage-apple-sieht-systematischen-geheimnis-diebstahl-bei-openai?s=rss-artikel&t=2026-07-13T05:48:00+00:00

    Apple geht juristisch gegen OpenAI vor: In einer Klage wirft der iPhone-Konzern dem ChatGPT-Unternehmen vor, systematisch Geschäftsgeheimnisse gestohlen zu haben, um damit die Entwicklung eigener KI-Hardware voranzutreiben. Mitbeklagt sind die Hardware-Tochter «io Products» sowie zwei ehemalige Apple-Angestellte, die heute für OpenAI arbeiten.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Wie unter anderem MacRumors berichtet, reichte Apple die Klage am Freitag, 10. Juli 2026, beim US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien (U.S. District Court for the Northern District of California) ein. Als Beklagte nennt Apple neben OpenAI und «io Products» den heutigen OpenAI-Hardwarechef Tang Tanbis Ende 2023 / Anfang 2024 bei Apple Vizepräsident für das Produktdesign von iPhone und Apple Watch – sowie den früheren Apple-Ingenieur Chang Liu, der das Unternehmen nach rund acht Jahren im Januar dieses Jahres in Richtung OpenAI verliess. Der Vorwurf: widerrechtliche Aneignung von Geschäftsgeheimnissen und Vertragsbruch.

    Gemäss der 41-seitigen Klageschrift (PDF) soll Tan Apple-Beschäftigte, die sich bei OpenAI bewarben, dazu angehalten haben, in den Bewerbungsgesprächen Details zu unveröffentlichten Geräten, Komponenten, Fertigungsprozessen und Zulieferer-Beziehungen preiszugeben. In mindestens einem Fall habe er eine Angestellte angewiesen, Bauteile aus ihrer Arbeit – etwa Batterien, Platinen und «System-in-Package (SIP)» – zum Gespräch mitzubringen; laut Apple kein Einzelfall. Zudem soll Tan sein Wissen über Apples Austrittsprozesse genutzt und ein als vertraulich markiertes internes Dokument zu den Sicherheitsabläufen bei Kündigungen behalten haben, um neue OpenAI-Mitarbeitende auf Apples Sicherheitsprotokolle vorzubereiten.

    Noch detaillierter fallen die Vorwürfe gegen Chang Liu aus. Er soll nach seinem Weggang einen Firmen-Laptop nicht zurückgegeben und – so die Klage – eine Authentifizierungs-Schwachstelle in Apples Infrastruktur ausgenutzt haben, um über Wochen Dutzende vertraulicher Dokumente herunterzuladen. Eine noch bei Apple beschäftigte Kollegin habe ihn demnach weiterhin mit Interna zu Projekten, Zulieferern und Technik versorgt. Den Fund seines fortbestehenden Zugriffs habe Liu ihr gegenüber salopp kommentiert: «LOL, I found out I can access the [network storage], so funny.» («LOL, ich habe herausgefunden, dass ich auf den [Netzwerkspeicher] zugreifen kann, so lustig.»)

    Apple beschränkt die Vorwürfe nicht auf einzelne Personen: OpenAI habe das Abschöpfen vertraulicher Informationen auf institutioneller Ebene normalisiert. So soll das Unternehmen mithilfe von Insiderwissen etablierte Apple-Zulieferer kontaktiert und einen langjährigen Partner dazu gebracht haben, eine geschützte Metallveredelungstechnik auch für ein OpenAI-Gerät anzuwenden – im Glauben, dafür Apples Erlaubnis zu haben. Das noch junge Hardware-Geschäft von OpenAI ruhe deshalb auf brüchigem Fundament und sei von Grund auf auf gestohlenen Geheimnissen aufgebaut, heisst es in der Klage – Apple spricht von einem Geschäft, das «bis ins Mark verdorben» («rotten to its core») sei. Gegenüber MacRumors erklärte der Konzern, man nehme den Schutz der Arbeit und des geistigen Eigentums der eigenen Teams sehr ernst und ergreife alle angemessenen Schritte.

    Namentlich nicht in der Klage genannt werden Apples ehemaliger Chefdesigner Jony Ive, der die Hardware-Bemühungen von OpenAI leitet, sowie OpenAI-CEO Sam Altman; eine Beteiligung legt Apple in der Klageschrift beiden nicht zur Last. OpenAI hatte Ives Startup «io» 2025 für rund 6.5 Milliarden US-Dollar übernommen – mitgegründet unter anderem von Tang Tan. Gemäss Klageschrift arbeiten inzwischen mehr als 400 ehemalige Apple-Angestellte bei OpenAI. Die bestehende Partnerschaft der beiden Firmen rund um die ChatGPT-Integration in Apple Intelligence ist laut einer Fussnote in der Klage ausdrücklich nicht Gegenstand des Verfahrens.

    OpenAI weist die Vorwürfe zurück

    OpenAI wies die Anschuldigungen zurück: Kommunikationsdirektor Drew Pusateri erklärte auf X, das Unternehmen habe «no interest in other companies’ trade secrets» («kein Interesse an den Geschäftsgeheimnissen anderer Unternehmen») und konzentriere sich weiterhin darauf, innovative Technologie zu entwickeln.

    Das Verhältnis der beiden Unternehmen gilt zuletzt als angespannt: OpenAI wirbt seit Monaten Apple-Fachkräfte ab, wie der Apple-Gerüchte-Koch Mark Gurman von «Bloomberg» schildert (via Daring Fireball) – erst kürzlich wechselte mit Paul Meade der Leiter von Apples «Vision Products Group» zum ChatGPT-Unternehmen.

    Mit der Klage verlangt Apple eine gerichtliche Unterlassungsverfügung, die OpenAI den Besitz, die Nutzung und die Weitergabe der betroffenen Technologien untersagt, sowie Schadenersatz in noch zu bestimmender Höhe. Tang Tan und Chang Liu verklagt Apple zusätzlich wegen Vertragsbruchs.

    ]]>
    2026-07-13T05:48:00+00:00
    <![CDATA[Neu auf Apple TV: Staffel-Finale zu «Star City»]]> https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-staffel-finale-zu-star-city?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-staffel-finale-zu-star-city?s=rss-artikel&t=2026-07-10T07:58:00+00:00

    Vier neue Serien-Episoden sind ab sofort neu auf Apple TV zu sehen – eine davon ist ein (Staffel-)Finale.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    S1-Finale zu «Star City»

    Mit S01E08 / 108 «The Wolves (Wölfe)» ist heute das (Staffel-)Finale zu «Star City» auf Apple TV veröffentlicht worden. Die Spin-off-Serie von Apples Sci-Fi-Hit «For All Mankind» lief seit Ende Mai auf dem Video-Streamingdienst und ist nun in ihrer kompletten ersten Staffel verfügbar. Ob es von der Seite noch weitere Staffeln geben wird, ist bisher nicht bekannt.

    Neue Episoden

    Neben dem Staffel-Finale sind heute auch frische Episoden zu den anderen vier aktuell laufenden «Freitags-Serien» veröffentlicht worden – zu «Cape Fear (Kap der Angst), zur zweiten Staffel «Sugar» und zur letzte Woche neu angelaufenen dritten Staffel «Silo»:

    Vorschau: Anya-Taylor-Joy-Thriller «Lucky»

    Am kommenden Mittwoch wird mit «Lucky» eine neue, von vielen heiss-erwartete Thriller-Serie auf Apple TV anlaufen. Gleichentags gibt es das (Staffel-)Finale zu «Maximum Pleasure Guaranteed».

    ]]>
    2026-07-10T07:58:00+00:00
    <![CDATA[Apple sieht seine Lieferkette bei Konfliktmineralien als sauber]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-sieht-seine-lieferkette-bei-konfliktmineralien-als-sauber?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-sieht-seine-lieferkette-bei-konfliktmineralien-als-sauber?s=rss-artikel&t=2026-07-09T11:42:00+00:00 Als US-Unternehmen muss Apple der US-Börsenaufsicht «SEC» jährlich einen Bericht zu Konfliktmineralien einreichen. Im neuesten Werk für das Jahr 2025 (via MacTechNews) kommt der Mac-Hersteller zum Schluss, dass keine seiner Giessereien oder Raffinerien, die die vier kritischen «3TG»-Rohstoffe Gold, Tantal, Zinn und Wolfram liefern, direkt oder indirekt bewaffnete Gruppen in der Demokratischen Republik Kongo oder einem Nachbarland finanziert haben. Alle Zulieferer hätten unabhängige Audits nach internationalen Standards bestanden. Offen bleibt, wie der Bericht zur laufenden Klage steht, die drei Raffinerien vorwirft, Erze aus Konfliktminen auf legitime Minen umdeklariert zu haben.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-09T11:42:00+00:00
    <![CDATA[Bericht: Leiter von Apples «Vision Products Group» wechselt zu OpenAI]]> https://www.macprime.ch/a/news/bericht-leiter-von-apples-vision-products-group-wechselt-zu-openai?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/bericht-leiter-von-apples-vision-products-group-wechselt-zu-openai?s=rss-artikel&t=2026-07-09T08:40:00+00:00 Einem Bericht von Bloomberg zufolge verliess «Vision Products Group»-Leiter Paul Meade den Mac-Hersteller per Ende Juni und wechselt zu OpenAI, wo er in der Hardware-Einheit tätig sein wird. Meade war seit 2010 bei Apple und seit 2017 in der Gruppe für räumliche Computer tätig; zuletzt verantwortete er neben der Apple Vision Pro angeblich auch die Entwicklung der spekulierten weiteren Brillen-Ambitionen des Mac-Herstellers.

    Den Posten von Meade soll dem Bericht zufolge Fletcher Rothkopf übernehmen, der bisher das Produktdesign der Apple Vision Pro und die spekulierten smarten Brillen innehatte.

    Meades Abgang soll laut Bloomberg auch mit den organisatorischen Veränderungen im Zuge des bevorstehenden CEO-Wechsels zusammenhängen: Chip-Chef Johny Srouji übernimmt die Rolle von John Ternus als oberster Hardware-Verantwortlicher, was Bloombergs Quellen zufolge «einige Hardware-Manager» unzufrieden gestimmt haben soll. Bei OpenAI trifft Meade auf eine Reihe ehemaliger Apple-Kräfte, darunter Jony Ive, Tang Tan und Evans Hankey.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-09T08:40:00+00:00
    <![CDATA[Cook und Ternus: Bayern-Gespräch mit Söder und Auftritt in Sun Valley]]> https://www.macprime.ch/a/news/cook-und-ternus-bayern-gespraech-mit-soeder-und-auftritt-in-sun-valley?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/cook-und-ternus-bayern-gespraech-mit-soeder-und-auftritt-in-sun-valley?s=rss-artikel&t=2026-07-08T11:12:00+00:00 Rund zwei Monate vor dem Führungswechsel bei Apple treten Noch-CEO Tim Cook und sein designierter Nachfolger John Ternus vermehrt gemeinsam öffentlich auf. Gestern tauschten sich die beiden in einer Videokonferenz mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder aus. Mit dabei war den Angaben zufolge auch Matt Browne, Apples Leiter für europäische Regierungsbeziehungen. Wie Söder auf X mitteilte, sei es um Apples Präsenz und weitere Investitionen in Bayern gegangen; in München beschäftige der Konzern demnach inzwischen über 2000 Menschen.

    In seinem Beitrag warnte Söder zudem vor einer Überregulierung – ein Thema, das Apple derzeit selbst intensiv beschäftigt:

    Überregulierung etwa bei KI und Datenschutz darf nicht dazu führen, dass wir vom technologischen Fortschritt abgeschnitten werden. Wir möchten die Zukunft mitgestalten und nicht bloss zuschauen.
    Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident, auf X

    Ob dieses Thema im Gespräch mit den Apple-Managern konkret zur Sprache kam, liess Söder offen. Ein Bericht von 9to5Mac verweist derweil auf das Timing: Erst wenige Tage zuvor hatte sich Cook in einem virtuellen Treffen mit der EU-Kommission über einen möglichen Start der neuen «Siri AI» in der Europäischen Union ausgetauscht, deren Einführung dort wegen regulatorischer Vorgaben bislang aussteht.

    Cook, Cue und Ternus in Sun Valley

    Derweil sind mehrere Apple-Spitzenmanager in Idaho eingetroffen: An der diesjährigen «Sun Valley Conference», die noch bis zum 11. Juli dauert, nehmen neben CEO Tim Cook auch Dienste- und Gesundheits-Chef Eddy Cue sowie – wie sich später bestätigte – John Ternus teil.

    Die jährliche Konferenz bringt einflussreiche Persönlichkeiten aus Medien, Technologie und Finanzwelt zu grösstenteils nicht-öffentlichen Gesprächen zusammen. Zu den weiteren Gästen zählen Berichten zufolge unter anderem OpenAI-CEO Sam Altman, Uber-CEO Dara Khosrowshahi, GM-Chefin Mary Barra und Netflix-Co-CEO Ted Sarandos.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-08T11:12:00+00:00
    <![CDATA[Neu auf Apple TV: Fünfte Staffel «Trying»]]> https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-fuenfte-staffel-trying?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-fuenfte-staffel-trying?s=rss-artikel&t=2026-07-08T06:52:00+00:00

    Am heutigen Mittwoch ist auf Apple TV wieder eine neue Serien-Staffel angelaufen.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Fünfte Staffel «Trying»

    Der Publikums-Liebling «Trying» läuft ab heute in der fünften Staffel auf Apple TV.

    Offizieller Trailer zur fünften Staffel «Trying» (Apple)

    Heute ist zum Start die erste Episode der neuen acht-teiligen Staffel der herzhaft-komischen britischen Serie auf Apples Video-Streamingdienst veröffentlicht worden – ab sofort wird wöchentlich jeweils mittwochs eine weitere neue Episode bis zum (Staffel-)Finale am 26. August freigeschaltet.

    Neue Episode

    Neben dem Staffel-Start ist heute auch eine frische Episode zu «Maximum Pleasure Guaranteed» veröffentlicht worden.

    Vorschau: Anya-Taylor-Joy-Thriller «Lucky»

    Kommenden Mittwoch wird mit «Lucky» eine neue, von vielen heiss-erwartete Thriller-Serie auf Apple TV anlaufen. Gleichentags gibt es das (Staffel-)Finale zu «Maximum Pleasure Guaranteed».

    ]]>
    2026-07-08T06:52:00+00:00
    <![CDATA[Apple und Broadcom verlängern Chip-Partnerschaft bis 2031 (Update)]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-und-broadcom-verlaengern-chip-partnerschaft-bis-2031?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-und-broadcom-verlaengern-chip-partnerschaft-bis-2031?s=rss-artikel&t=2026-07-07T10:50:00+00:00 Der Chip-Hersteller Broadcom hat gestern Montag bekannt gegeben, seine langjährige Partnerschaft mit Apple bis ins Jahr 2031 zu verlängern und auszubauen.

    Die Vereinbarung umfasse die Entwicklung und Lieferung diverser massgeschneiderter Chips – Broadcom liefert dem Mac-Hersteller seit Jahren unter anderem Funkfrequenz-Komponenten sowie Chips für WLAN- und Bluetooth-Verbindungen.

    Apple soll einer der grössten Kunden von Broadcom sein und rund 20 Prozent von dessen Jahresumsatz ausmachen; nach der Ankündigung legte die Broadcom-Aktie im vorbörslichen Handel knapp 4 Prozent zu.

    Obwohl Apple mit den eigenen Modem-Chips «C1» und «C1X» zuletzt mehr Funktechnik «in-house» entwickelt hat, dürfte der vollständige Umstieg auf eigene Funkchips damit noch einige Jahre entfernt sein.

    Update (13. Juli 2026)

    Apple hat die erweiterte Partnerschaft mittlerweile bestätigt und nennt auch eine Zahl: Die iPhone-Company geht davon aus, dass das neue Abkommen ein Volumen von über 30 Milliarden US-Dollar haben wird. Hergestellt werden sollen über 15 Milliarden US-Chips; weiter sollen damit «Hunderte» von Arbeitsplätzen in den USA gesichert werden. Broadcom ist damit der bisher grösste Einzelabnehmer aus Apples über 600 Milliarden US-Dollar schwerem «American Manufacturing Program».

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-07T10:50:00+00:00
    <![CDATA[Apple verteilt neue Betas zu aktuellen und kommenden OS-Generationen]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-verteilt-neue-betas-zu-aktuellen-und-kommenden-os-generationen?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-verteilt-neue-betas-zu-aktuellen-und-kommenden-os-generationen?s=rss-artikel&t=2026-07-07T05:14:00+00:00 In der Nacht auf heute hat Apple registrierten Entwicklerinnen und Entwicklern Zugriff sowohl auf je eine vierte Vorabversion zu macOS «Tahoe» 26.6, iOS 26.6, tvOS 26.6, watchOS 26.6, iPadOS 26.6 und visionOS 26.6 freigeschaltet als auch auf je eine dritte Beta zu den neuen Betriebssystem-Generationen iOS 26 (Thema), macOS 27 «Golden Gate» (Thema), watchOS 26 (Thema), iPadOS 27 (Thema), tvOS 27 (Thema) und visionOS 27 (Thema).

    Ebenfalls verfügbar sind je eine vierte «Release Candidate» zu macOS 15.7.8 und zu macOS 14.8.8.

    In den vergangenen Jahren wurden die x.6-Updates jeweils etwa Ende Juli veröffentlicht. Die Beta-Phase der neuen OS-Updates startete Ende Mai. Die neuen OS-27-Generationen werden für den Herbst erwartet – wahrscheinlich werden die finalen Versionen im September oder Oktober veröffentlicht.

    Weitere Informationen über die neuen Betriebssysteme von Apple

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-07T05:14:00+00:00
    <![CDATA[Nächste Quartalszahlen von Apple am 30. Juli 2026]]> https://www.macprime.ch/a/news/naechste-quartalszahlen-von-apple-am-30-juli-2026?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/naechste-quartalszahlen-von-apple-am-30-juli-2026?s=rss-artikel&t=2026-07-06T11:00:00+00:00

    Wie Apple auf seiner Investoren-Webseite bekannt gegeben hat, wird das Unternehmen die Geschäftszahlen für per Ende Juni abgeschlossene «Q3 2026» am Donnerstag, 30. Juli 2026, veröffentlichen. Apples «Q3» entspricht dem Frühlings-Kalenderquartal mit den Monaten April, Mai und Juni.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Ende des Monats wird Apple die Geschäftszahlen für die Monate April, Mai und Juni 2026 bekannt geben. In dieser Zeitspanne brachte Apple keine neuen Hardware-Produkte auf den Markt.

    Für das nun abgeschlossene Q3 2026 dürfte insbesondere spannend sein, wie hoch Apples Marge war. Im Zuge des KI-Hypes sind die Speicherkosten schon länger unter Druck und teils stark angestiegen – seit Jahresanfang sind die Komponentenpreise geradezu explodiert. Bei der letzten Quartalszahlen-Konferenz erwartete Apple deshalb für das Q3 «deutlich höhere Speicherkosten» – mit dem jetzt laufenden Quartal sollen die Speicherkosten «zunehmend ins Gewicht» fallen, wie es damals hiess. Am 25. Juni hat Apple denn auch viele seiner Produkte im Preis erhöht; diese Preisanpassungen werden aber erst im jetzt laufenden Q4 sichtbar sein.

    Vor einem Jahr konnte Apple im «Q3» 2025 mit einem Umsatz von 94.036 Milliarden US-Dollar einen deutlichen neuen Q3-Rekord aufstellen. Auch beim Gewinn erreichte Apple mit 23.434 Mrd. USD einen neuen Q3-Bestwert.

    Für das vergangene Quartal gehen die meisten namhaften Analysten aktuell davon aus, dass Apple rund 109 Milliarden US-Dollar umgesetzt haben könnte. Verglichen mit dem Q3 von 2025 (94 Mrd. USD) entspräche dies einem Umsatz-Wachstum von fast 16 Prozent – und selbstredend einem weiteren Q3-Rekord. Die Analysten-Schätzungen variieren dabei zwischen 107.5 Mrd. USD und 112.1 Milliarden US-Dollar.

    Apples Quartalszahlen werden am 30. Juli um 22:30 Uhr MESZ veröffentlicht, gefolgt vom traditionellen «Conference Call». macprime wird am besagten Donnerstag-Abend zeitnah über die neuen Zahlen berichten und die Ergebnisse in den darauffolgenden Tagen wie gewohnt ausführlich analysieren.

    Interaktive Grafiken zu den Apple-Zahlen

    Ausführliche Analysen und Grafiken zu Apples Umsatz, Gewinn und Verkaufszahlen seit dem Jahr 2000 haben wir in einem Wissensartikel im Lexikon zusammengetragen.

    ]]>
    2026-07-06T11:00:00+00:00
    <![CDATA[11 Videos und Kurznews zu Apple TV]]> https://www.macprime.ch/a/news/11-videos-und-kurznews-zu-apple-tv?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/11-videos-und-kurznews-zu-apple-tv?s=rss-artikel&t=2026-07-06T05:34:00+00:00

    Inhaltsverzeichnis

    1. Artikel der letzten Woche

    2. Erster kleiner Teaser zu Apples «Neuromancer»

    3. Webseite «How Did We Lose This World?» und Video zu «Silo» S3

    4. Video: «Best Sci-Fi-Shows to Watch» auf Apple TV

    5. Cast-Zugänge

    6. 3 Featuretten zu «Camp Snoopy»

    7. 3 Videos zu «Widow’s Bay»


    Artikel der letzten Woche

    Erster kleiner Teaser zu Apples «Neuromancer»

    Webseite «How Did We Lose This World?» und Video zu «Silo» S3

    Zum Start der dritten Staffel von «Silo» hat Apple eine neue Promo-Website online gestellt. Unter dem Titel «How Did We Lose This World?» werden exklusive Clips, Bilder und mehr gezeigt.

    Apple hat zur am vergangenen Freitag gestarteten neuen Staffel auch die Opening-Title-Sequence auf YouTube veröffentlicht:

    «Season 3 Opening Title Sequence» zu «Silo» (Apple)

    Video: «Best Sci-Fi-Shows to Watch» auf Apple TV

    Full-Scenes-Video «Best Sci-Fi Shows to Watch» zu Apple TV (Apple)

    … mit Szenen aus Silo (0:00), Murderbot (00:28), Pluribus (1:28), Invasion (2:45), Star City (4:49), Severance (6:03), Foundation (7:35), Dark Matter (9:26), For All Mankind (10:28) und Monarch:// Legacy of Monsters (12:30).

    Cast-Zugänge

    Joely Richardson stösst zum Cast der noch namenlosen Thriller-Serie von Alex Cary und von und mit Dakota Fanning (via Deadline)

    3 Featuretten zu «Camp Snoopy»

    «Snoopy’s Best Moments» aus «Camp Snoopy» (Apple)
    Full-Scenes-Video «Beagle Scout Handbook» aus «Camp Snoopy» (Apple)
    Singalong-Video «Icewater feat. Mayer Hawthorne» zu «Camp Snoopy» (Apple)

    3 Videos zu «Widow’s Bay»

    Szene «The Trolley Problem» aus «Widow’s Bay» (Apple)
    «For Them» zu «Widow’s Bay» (Apple)
    «For You» zu «Widow’s Bay» (Apple)

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-06T05:34:00+00:00
    <![CDATA[Apple plant angeblich OLED-Displays mit «BT.2020»-Farbraum]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-plant-angeblich-oled-displays-mit-bt.2020-farbraum?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-plant-angeblich-oled-displays-mit-bt.2020-farbraum?s=rss-artikel&t=2026-07-03T13:46:00+00:00 Apples künftige OLED-Geräte sollen einen deutlich grösseren Farbraum darstellen können. Wie das Marktforschungsunternehmen «TrendForce» in seinem jüngsten «AMOLED Technology and Market Report» berichtet, plant Apple für kommende OLED-Modelle von MacBook Pro, iPad Pro und iMac Displays, die den anspruchsvollen «BT.2020»-Farbraum zu 95 Prozent abdecken – deutlich mehr als der heute gängige «DCI-P3»-Standard.

    Als Zulieferer könnte dem Bericht zufolge einmal mehr Samsung Display infrage kommen. Beim MacBook Pro wird der Wechsel auf OLED demnach zwischen 2026 und Anfang 2027 erwartet; konkrete Termine oder Produktankündigungen nennt TrendForce aber nicht.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-03T13:46:00+00:00
    <![CDATA[Bericht: Qi2-Nachfolger mit bis zu 50 Watt in Arbeit]]> https://www.macprime.ch/a/news/bericht-qi2-nachfolger-mit-bis-zu-50-watt-in-arbeit?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/bericht-qi2-nachfolger-mit-bis-zu-50-watt-in-arbeit?s=rss-artikel&t=2026-07-03T11:02:00+00:00 Das «Wireless Power Consortium (WPC)» – das Gremium hinter dem Qi-Ladestandard – arbeitet einem Bericht von Heise (via chinesischem Portal «IT Home») zufolge an einem Nachfolger für «Qi2». Die neue Version soll kabelloses Laden mit bis zu 50 Watt ermöglichen – eine Verdoppelung gegenüber den aktuell maximal 25 Watt, die «Qi2» seit Version 2.2.1 (2025) bietet und die bislang nur wenige Geräte wie das iPhone 16 und neuer voll ausschöpfen.

    An einem Treffen in den Räumlichkeiten von Xiaomi in China sollen über 20 Unternehmen – darunter auch Apple und Google – die technischen Grundlagen der neuen Qi-Version besprochen haben. Die offizielle Vorstellung der Spezifikation samt erster Produkte dürfte gemäss Bericht allerdings erst 2028 erfolgen.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-03T11:02:00+00:00
    <![CDATA[Schweizer E-ID: Einführung wegen KI-Risiken verschoben]]> https://www.macprime.ch/a/news/schweizer-e-id-einfuehrung-wegen-ki-risiken-verschoben?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/schweizer-e-id-einfuehrung-wegen-ki-risiken-verschoben?s=rss-artikel&t=2026-07-03T07:34:00+00:00 Die Einführung der elektronischen Identität («E-ID») in der Schweiz verzögert sich. Wie das Bundesamt für Justiz (BJ) in einer Medienmitteilung schreibt, lässt sich die digitale Identitätskarte nicht wie ursprünglich genannt ab dem 1. Dezember 2026 nutzen. Ein genaues Start-Datum werde erst kommuniziert, sobald die laufenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen seien.

    Als Grund für die Verzögerung nennt die Behörde neueste Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI): Der Online-Ausstellungsprozess soll stärker abgesichert werden, um etwa das Einschleusen von Schadsoftware auf dem Endgerät zu erschweren und Deepfakes zuverlässiger zu erkennen.

    Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) gewichtet den Sicherheitsaspekt demnach höher als eine Einführung zum ursprünglich genannten Zeitpunkt.

    Von der Verschiebung unberührt bleibt die Vertrauensinfrastruktur: Diese wurde über ein Jahr lang in einer öffentlichen Testphase erprobt und soll ihren Betrieb wie geplant im ersten Halbjahr 2027 aufnehmen – ab dann könnten über sie weitere digitale Nachweise wie ein elektronischer Führerausweis ausgestellt werden.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-03T07:34:00+00:00
    <![CDATA[Neu auf Apple TV: Dritte Staffel «Silo»]]> https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-dritte-staffel-silo?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neu-auf-apple-tv-dritte-staffel-silo?s=rss-artikel&t=2026-07-03T04:52:00+00:00

    In dieser Woche sind auf Apple TV fünf neue Serien-Episoden veröffentlicht worden – eine davon ist der Start einer von vielen heiss-erwarteten neuen Staffel.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Dritte Staffel «Silo»

    Mit dem heutigen Freitag laufen auf Apples Video-Streamingdienst wieder neue Sendungen der Hit-Serie «Silo».

    Offizieller Trailer zur dritten Staffel «Silo» (Apple)

    Von der dritten (und zweit-letzten) Staffel der dystopischen Sci-Fi-Serie wird über die kommenden Wochen jeweils freitags eine neue Episode veröffentlicht – bis zum Staffel-Finale am 4. September. Die vierte (und letzte) Staffel ist bereits abgedreht und dürfte wohl im Verlaufe des 2027 auf Apple TV veröffentlicht werden. Die ersten beiden Staffeln sind seit Frühling 2023 respektive Winter 2024/25 verfügbar.

    Neue Episoden

    Neben dem Staffel-Start sind in dieser Woche auch frische Episoden zu den vier aktuell bereits laufenden Serien auf Apple TV freigeschaltet worden:

    Seit Mittwoch

    Seit heute Freitag

    Vorschau: Fünfte Staffel «Trying»

    Am Mittwoch läuft auf Apple TV die fünfte Staffel der herzhaft-komischen britischen Serie «Trying» an.

    Kommenden Freitag wird zudem das (Staffel-)Finale zu «Star City» auf Apple TV freigeschaltet.

    ]]>
    2026-07-03T04:52:00+00:00
    <![CDATA[Bericht: Tim Cook und EU-Kommission mit «konstruktivem» Austausch zu «Siri AI»]]> https://www.macprime.ch/a/news/bericht-tim-cook-und-eu-kommission-mit-konstruktivem-austausch-zu-siri-ai?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/bericht-tim-cook-und-eu-kommission-mit-konstruktivem-austausch-zu-siri-ai?s=rss-artikel&t=2026-07-02T11:24:00+00:00 Apples Noch-CEO Tim Cook hat sich diese Woche in einem virtuellen Treffen mit Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission und dort oberste Technologie-Verantwortliche, über einen möglichen Start von «Siri AI» in der Europäischen Union ausgetauscht. Wie die Financial Times berichtet (via 9to5Mac), soll dabei erörtert worden sein, wie Apple seine neue Siri in der EU einführen könnte, ohne gegen den «Digital Markets Act» (DMA) zu verstossen und hohe Bussen zu riskieren. Eine EU-Sprecherin bezeichnete das Treffen dem Bericht zufolge als «konstruktiven Austausch über Themen von gemeinsamem Interesse, an denen weitergearbeitet wird».

    Hintergrund ist Apples Entscheidung, «Siri AI» aufgrund des DMA vorerst nicht in der EU auf iPhone und iPad anzubieten. An der diesjährigen «Worldwide Developers Conference» hatte Apple Anfang Juni die neue, auf Apple Intelligence basierende «Siri AI» vorgestellt – für Nutzende in der EU bleibt sie auf iOS 27 und iPadOS 27 zum Start jedoch aussen vor. Apple hatte einen sogenannten «Trusted System Agent» vorgeschlagen – eine Vermittler-Software, die Drittanbieter-Assistenten denselben sicheren Zugriff auf Systemfunktionen wie «Siri AI» ermöglichen soll. Die EU-Kommission lehnte den Vorschlag ab und stellte klar, der Entscheid gegen einen EU-Start liege allein bei Apple.

    Cook wird per 1. September als CEO von Apple zurücktreten, wird danach als «Executive Chairman» den neuen CEO John Ternus aber weiterhin unter anderem direkt bei der «Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern weltweit» unterstützen; der langjährige Konzernchef dürfte also auch künftig persönlich bei solchen Verhandlungen tätig bleiben.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-07-02T11:24:00+00:00
    <![CDATA[Apple verlängert Maps-Vermessungsfahrten in der Schweiz 🇨🇭]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-verlaengert-maps-vermessungsfahrten-in-der-schweiz?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-verlaengert-maps-vermessungsfahrten-in-der-schweiz?s=rss-artikel&t=2026-07-02T07:48:00+00:00

    Nicht mehr nur bis am 7., sondern neu voraussichtlich bis mindestens am 24. Juli: Apple hat erneut seinen Einsatz von Apple-Maps-Fahrzeugen auf den Schweizer Strassen verlängert.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Die mit reichlich Sensoren und Kameras ausgestatteten Apple-Fahrzeuge sind bereits den fünften Sommer in sechs Jahren auf hiesigen Strassen unterwegs – und wie meist in den Vorjahren hat Apple die Fotografier- und Vermessungsfahrten abermals von der ursprünglich geplanten Einsatzdauer her um ein paar Wochen verlängert: Die Fahrten dauern neu bis voraussichtlich Freitag, 24. Juli. Unterwegs ist Apple gemäss Liste weiterhin in allen 26 Kantonen und Halbkantonen.

    Gleichzeitig hat der Mac-Hersteller bisher keine Verlängerung der Touren zu Fuss angekündigt. Die Vermessungs-Spaziergänge seiner Mitarbeitenden mit Sensor- und Kamera-Rucksäcken in Basel-Stadt, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und Zürich sind demnach seit Ende Juni abgeschlossen.

    Apple-Maps-Fahrzeug am 2. August 2021 in der Innenstadt von Aarau (zVg macprime-Leser «highbuilder» )

    In der Schweiz wird Apple Maps laufend erweitert – mit «Look Around» (seit Dezember 2022), der Fahrrad-Navigation (seit über zwei Jahren) sowie der 3D-Satelliten-Ansicht «FlyOver» in weiteren Städten seit Ende 2025. Nach wie vor in keiner Schweizer Stadt verfügbar sind hingegen die «Detailed City Experiences» mit besonders detaillierten Karten-Daten und farbigen 3D-Modellen von Sehenswürdigkeiten – diese «DCE» gibt es aktuell weltweit in über 30 Metropolregionen.

    ]]>
    2026-07-02T07:48:00+00:00
    <![CDATA[Apple bringt MCP-Server für Safari-Debugging mit KI-Agenten]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-bringt-mcp-server-fuer-safari-debugging-mit-ki-agenten?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-bringt-mcp-server-fuer-safari-debugging-mit-ki-agenten?s=rss-artikel&t=2026-07-02T05:18:00+00:00

    Plus: Neue Technologie-Vorschau 247

    Apple hat mit der neuesten «Safari Technology Preview» einen «Safari MCP Server» für Web-Entwickelnde eingeführt. Über das «Model Context Protocol (MCP)» können KI-Agenten damit direkt auf ein Safari-Fenster zugreifen und so beim Testen und Debuggen von Webseiten deutlich autonomer arbeiten.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Das WebKit-Team von Apple hat in der Nacht auf heute eine neue Technologie-Vorschau zu Safari veröffentlicht. Die neue Version 247 umfasst eine Vielzahl an WebKit-Änderungen. Die neue Preview beinhaltet Verbesserungen und Neuerungen, namentlich in den folgenden Bereichen:

    • Accessibility
    • CSS
    • Fonts
    • Forms
    • HTML
    • JavaScript
    • MathML
    • Media
    • Model Element
    • Networking
    • Rendering
    • SVG
    • Scrolling
    • Security
    • Spatial Web
    • Text
    • Web API
    • Web Driver
    • WebGL

    Die kompletten Release-Notes können auf der WebKit-Webseite nachgelesen werden.

    Die neueste Safari Technology Preview ist zudem die erste, die nicht mehr für macOS 15 «Sequoia» verfügbar ist. Sie kann frisch über WebKit.org oder, sofern bereits auf dem eigenen Mac installiert, über die Software-Aktualisierung in den Systemeinstellungen von macOS 26 «Tahoe» oder der Beta von macOS 27 «Golden Gate» als Update geladen und installiert werden.

    Safaris neuer MCP-Server

    Mit der neuen Technologie-Vorschau hat Apples WebKit-Team einen neuen «Safari MCP Server» für Web-Entwickelnde vorgestellt. Der Server für das «Model Context Protocol», kurz «MCP», verbinde einen KI-Agenten mit einem Safari-Fenster, schreibt Apples Web-Evangelistin Saron Yitbarek im WebKit-Blog – der Agent könne damit sehen, wie Code im Browser tatsächlich dargestellt wird. Grundsätzlich lasse sich jeder MCP-kompatible Client mit dem Server verbinden.

    Über die Anbindung erhält der Agent laut Apple Zugriff auf das DOM, auf Netzwerk-Anfragen, Screenshots und die Konsolen-Ausgabe – und soll so das nachbilden können, was Nutzende im Browser erleben. Ziel ist es gemäss WebKit-Team, den bei der Web-Entwicklung üblichen Wechsel zwischen Browser, Entwickler-Werkzeugen und Code zu reduzieren und mehr Fehlersuche direkt aus dem Terminal heraus zu ermöglichen. Als Anwendungsfälle nennt Apple etwa die Entwicklung in Safari selbst, das Prüfen der Safari-Kompatibilität einer Seite, die Analyse der Performance sowie Kontrollen zu Barrierefreiheit und einzelnen Zuständen der Benutzeroberfläche.

    Der Safari-MCP-Server stellt dem Agenten dafür insgesamt siebzehn Werkzeuge bereit – darunter etwa das Erstellen von Screenshots, das Navigieren zu einer URL, das Ausführen von JavaScript, das Auslesen von Netzwerk-Anfragen sowie DOM-Interaktionen wie Klicks, Eingaben oder Scrollen.

    Für die Inbetriebnahme wird die neue «Safari Technology Preview» 247 vorausgesetzt, in deren Einstellungen die Developer-Funktionen und die Fernsteuerung durch externe Agenten aktiviert werden müssen. Eine Anleitung im WebKit-Blog zeigt danach, wie sich der Server mit den KI-Agenten Claude oder Codex – oder über eine Konfigurationsdatei mit weiteren Agenten – einrichten lässt. Gemäss Apple laufe der Server vollständig lokal auf dem eigenen Rechner, tätige keine eigenen Netzwerk-Anfragen und habe keinen Zugriff auf persönliche Safari-Daten wie etwa die automatische Formularausfüllung; erfasste Seiteninhalte, Screenshots und Konsolen-Logs gingen direkt an den verwendeten Agenten und nicht an Apple.

    ]]>
    2026-07-02T05:18:00+00:00
    <![CDATA[Neue KI-Funktionen und engere Pixelmator-Pro-Integration für «Apple Creator Studio»]]> https://www.macprime.ch/a/news/neue-ki-funktionen-und-engere-pixelmator-pro-integration-fuer-apple-creator-studio?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/neue-ki-funktionen-und-engere-pixelmator-pro-integration-fuer-apple-creator-studio?s=rss-artikel&t=2026-07-01T09:28:00+00:00

    Die Apps der «Apple Creator Studio»-Suite haben ein umfassendes Update erfahren. Die Neuerungen für das im Januar lancierte Abo-Bundle der kreativen Apple-Apps reichen von neuen KI-Werkzeugen in Final Cut Pro und einer tiefen Integration von Pixelmator Pro in die gesamte Suite bis zu überarbeiteten Funktionen in Logic Pro.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Apple hat das im Januar lancierte Kreativpaket Apple Creator Studio mit einem umfangreichen Update ausgestattet. Die Neuerungen betreffen die gesamte Suite – von Final Cut Pro und Logic Pro über Pixelmator Pro bis zu Keynote, Pages, Numbers und Freeform.

    Final Cut Pro: KI-Untertitel, Auto Mask und mehr

    Viele Neuerungen gibt es bei Final Cut Pro. «Generate Captions (Untertitel generieren)» transkribiert Audio automatisch mittels On-Device-KI und platziert Untertitel direkt in der Timeline; Schrift, Farbe, Position und Stil können angepasst werden. Vorerst ist das Feature ausschliesslich auf Englisch (US) verfügbar und setzt einen Mac mit Apple Silicon resp. ein unterstütztes iPad voraus.

    Neu ist zudem «Edit Detection (Bearbeitungs-Erkennung)»: Die KI analysiert gerendertes Videomaterial und teilt es in die ursprünglichen Clips auf der Timeline zurück. Das soll insbesondere praktisch sein für die schnelle Erstellung von Kurzmontagen für soziale Medien.

    Auf dem Mac kommen weitere KI-gestützte Werkzeuge hinzu: «Auto Mask» erkennt ohne manuelles Tracking Motive wie Haut, Haare, Himmel, Laub oder Kleidung und ergänzt die bestehende «Magnetische Maske». Das überarbeitete «Match Color (Farbkombination)» liefert laut Apple natürlichere Farbabgleichungen; «Advanced Trimming (Erweitertes Trimmen)» ermöglicht die Feinjustierung einzelner Clip-Grenzen. Nutzende können zudem Frames direkt an Pixelmator Pro senden – etwa um Thumbnails oder Grafiken für soziale Medien zu erstellen und in die Timeline einzufügen. Neu sind ausserdem «Creator Themen» mit Unterstützung für verschiedene Seitenverhältnisse, dynamischen Titeln und anpassbaren Hintergründen.

    Motion bringt native Unterstützung für Vektorgrafiken bei jeder Auflösung sowie «Ebenen verteilen» für schnellere komplexe Animationen. Compressor ergänzt einen «Immersive Metadata Viewer» und 180-Grad-Unterstützung für die Apple Vision Pro. Die kostenlose Aufnahme-App Final Cut Camera für iPhone und iPad unterstützt neu «Clean HDMI Out» für ein unverändertes Videosignal an externe Monitore und Recorder (erfordert mindestens ein iPhone 17 Pro), zusätzliche ProRes-Codecs inklusive «ProRes LT» sowie die Option, den digitalen Zoom vollständig zu deaktivieren.

    Pixelmator Pro in der ganzen Suite

    Eine der wichtigsten Neuerungen ist die tiefe Integration von Pixelmator Pro in den gesamten Apple-Creator-Studio-Workflow: In Keynote, Pages und Numbers können Bilder direkt in Pixelmator Pro geöffnet, bearbeitet und automatisch zurückgespeichert werden. Aus Final Cut Pro lassen sich wie oben erwähnt einzelne Frames direkt zur Bearbeitung übergeben und anschliessend in die Timeline einfügen.

    Übergreifend neu in Pixelmator Pro, Keynote, Pages und Numbers: Vektorisierte Formen lassen sich generieren und in einer eigenen Sammlung ablegen. «Bildgenerierung» – das Erstellen und Bearbeiten von Bildern per natürlicher Sprache – und der «Content Hub» mit kuratierten Premium-Fotos, Grafiken und Illustrationen sind zudem neu auch in Pixelmator Pro verfügbar; beide Funktionen setzen Apple Intelligence voraus.

    Keynote erhält neue Übergänge und Animationen. Pages auf iPhone und iPad bekommt «Auto-Hyphenate (Auto-Trennzeichen)» und «Show Invisibles (Verborgene Zeichen einblenden)». Numbers erlaubt neu das Ausblenden und farbliche Kennzeichnen einzelner Blätter. Weitere Freeform-Neuerungen folgen erst mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 – etwa Formengenerierung, Dunkelmodus, Ordner für Boards und Zeichen-Unterstützung auf dem Mac.

    Logic Pro: neue Akkord-Analyse und Granular-Modus

    «Chord ID (Akkord ID)» in Logic Pro wurde neu aufgebaut: Die Harmonieanalyse soll nun auch erweiterte Akkorde und Inversionen zuverlässiger erkennen – selbst auf verzerrter Gitarre oder leicht verstimmtem Klavier, so Apple – und verbessert so die Reaktionsfähigkeit der «Session Player». Ein neues «Producer Project» öffnet die vollständige Logic-Pro-Session hinter «Shoulda Never» von Grammy-Award-Gewinner Khris Riddick-Tynes, inklusive aller Mehrspur-Aufnahmen und MIDI-Performances.

    Für Logic Pro und MainStage erschliesst ein neuer granularer Synchronisationsmodus im Synthesizer «Alchemy» neue Klanggestaltungs-Möglichkeiten; das passende «Granular Alchemy Sound Pack» mit kuratierten Loops und Presets liegt bei. «Beat Breaker» wird auf Mac und iPad um neue Filter- und Pan-Modi sowie eine intuitivere Zufälligkeitssteuerung erweitert.

    Updates ab sofort verfügbar

    Alle Updates stehen für bestehende Apple-Creator-Studio-Abonnierende ab sofort kostenlos in den jeweiligen App-Stores bereit.

    Neuabonnierende bezahlen CHF 12.– resp. 12.99 US-Dollar/Euro pro Monat oder CHF 120.– resp. 129 US-Dollar/Euro pro Jahr; der erste Monat ist dabei gratis. Beim Kauf eines neuen Mac oder qualifizierten iPad schenkt Apple die ersten drei Monate. Für Studierende und Lehrkräfte gelten Bildungspreise von CHF 3.– resp. 2.99 USD/Euro pro Monat resp. CHF 30.– resp. 29 USD/Euro pro Jahr. Mit «Family Sharing (Familienfreigabe)» können bis zu sechs Familienmitglieder alle Apps und Inhalte von Apple Creator Studio gemeinsam nutzen.

    Die Apps sind (indes nicht als «Apple Creator Studio»-Version) weiterhin auch als Einmalkauf im Mac App Store erhältlich: Final Cut Pro für CHF 250.– / 299.99 USD / 349.99 Euro, Logic Pro für CHF 180.– / 199.99 USD / 229.99 Euro, Pixelmator Pro, Motion und Compressor je für CHF 40.– / 49.99 USD / 59.99 Euro sowie MainStage für CHF 25.– / 29.99 USD / 34.99 Euro. Keynote, Pages, Numbers und Freeform bleiben kostenlos.

    Pixelmator Pro in der Apple-Creator-Studio-Version erfordert macOS 26 «Tahoe» – die anderen Apps laufen ab macOS «Sequoia» 15.6.

    ]]>
    2026-07-01T09:28:00+00:00
    <![CDATA[Datenleck bei «Tata Electronics» offenbart Geheimnisse zum iPhone 18 Pro]]> https://www.macprime.ch/a/news/datenleck-bei-tata-electronics-offenbart-geheimnisse-zum-iphone-18-pro?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/datenleck-bei-tata-electronics-offenbart-geheimnisse-zum-iphone-18-pro?s=rss-artikel&t=2026-07-01T03:42:00+00:00

    Bei einem «Cyberangriff» auf den indischen Apple-Zulieferer «Tata Electronics» sind vertrauliche Unterlagen zum kommenden iPhone 18 Pro ins Darknet gelangt – darunter Bauteile- und Lieferantenlisten sowie Fotos und Videos von Falltests. Die beiden Unternehmen untersuchen den Vorfall gemeinsam. Inzwischen geht der Mac-Hersteller zudem mit «DMCA»-Löschanfragen gegen die Verbreitung der Aufnahmen in sozialen Medien vor.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat die Ransomware-Gruppe «World Leaks» Hunderttausende Dokumente des indischen Apple-Zulieferers Tata Electronics veröffentlicht. Mindestens sechs der Dateien sollen detaillierte Bauteile- und Lieferantenlisten zum noch nicht vorgestellten iPhone 18 Pro enthalten – etwa zu Chips auf der Hauptplatine sowie zu Batterie- und Kamerakomponenten.

    Insgesamt sollen die Dokumente Hunderte Bauteile betreffen und offenlegen, bei welchen Komponenten Apple auf mehrere Zulieferer setzt und wo nur ein einzelner Hersteller zum Zug kommt – sie offenbaren also auch, wo Apple womöglich grosse Abhängigkeiten hat; mehrere Dateien sollen zudem mit «Confidential»-Wasserzeichen und internen Apple-Codenamen versehen sein.

    Zur veröffentlichten Beute gehören auch Fotos und kurze Videos von Falltests aus einer Tata-Fabrik, datiert auf Anfang 2026: Sie sollen ein silbern-graues Gerät mit Dreifach-Kamera und Apple-Logo zeigen, das optisch dem iPhone 17 Pro ähnle – die genaue Modellbezeichnung liess sich laut Reuters nicht zweifelsfrei verifizieren.

    Tata Electronics habe als Reaktion den internen Zugriff auf sensible Systeme eingeschränkt und eine externe Beratungsfirma mit einer forensischen Untersuchung beauftragt, wie andere Medien ergänzen. Weder Apple noch Tata hätten sich bislang offiziell zu den konkreten iPhone-Dateien geäussert.

    Apple ist inzwischen aktiv gegen die Verbreitung der gestohlenen Inhalte vorgegangen: Wie AppleInsider berichtet, lässt die hauseigene Rechtsabteilung mittels «DMCA»-Beschwerden Beiträge mit Falltest-Aufnahmen des iPhone 18 Pro auf «X» (ehemals «Twitter») entfernen – betroffen war unter anderem der zwischenzeitlich gesperrte Account «evleaks», über den ein entsprechendes Video kursierte. Leaker Evan Blass, der frühere Betreiber des Accounts, stellte öffentlich klar, damit nichts zu tun zu haben. Auch ein Beitrag des chinesischen Leakers «Ice Universe» auf «Weibo» sei entfernt worden. Insgesamt sollen gemäss Berichten rund 630 bis 640 Gigabyte an Daten im Umlauf sein – darunter neben den Falltest-Aufnahmen auch Logic-Board-Zeichnungen sowie Datenblätter zu den erwarteten kommenden Apple-Chips «A20 Pro» und zum «C2»-Modem. Das entschlossene Vorgehen gilt als indirekte Bestätigung der Echtheit der Daten, denn üblicherweise ignoriert Apple Gerüchte und Leaks weitgehend. Ganz unterbinden wird sich die Verbreitung – insbesondere im Darknet – mit rechtlichen Mitteln aber nicht.

    ]]>
    2026-07-01T03:42:00+00:00
    <![CDATA[Bericht: Strategie-Wechsel bei Apples «M»-Chips – Fokus auf On-Device-AI]]> https://www.macprime.ch/a/news/bericht-strategie-wechsel-bei-apples-m-chips-fokus-auf-on-device-ai?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/bericht-strategie-wechsel-bei-apples-m-chips-fokus-auf-on-device-ai?s=rss-artikel&t=2026-06-30T13:42:00+00:00

    KI treibt frühere «M7»-Einführung

    Einem Bericht des Apple-Gerüchte-Kochs Mark Gurman von «Bloomberg» zufolge ändert Apple seine bisherige Strategie bezüglich der hauseigenen Chips «Apple Silicon» grundlegend: Der «M6»-Chip soll zwar noch dieses Jahr für Einstiegs-Mac erscheinen – die leistungsstärkeren Varianten «M6 Pro» und «M6 Max» sollen aber gestrichen worden sein. Stattdessen sollen die Profi-Chips direkt als «M7 Pro» und «M7 Max» kommen, voraussichtlich Ende 2027; nach dem «M7». Ziel sei es, Chips mit noch besserer KI-Performance früher auf den Markt zu bringen.

    Laut Gurman soll der Basis-«M6» noch im Herbst 2026 erscheinen – für günstigere MacBook-Pro-, Mac-mini- und iMac- sowie auch neue iPad-Pro- und iPad-Air-Modelle. Er soll eine Speicherbandbreite von rund 200 GB/s mitbringen (zum Vergleich: der aktuelle «M5» kommt auf 153 GB/s), eine neue GPU-Generation mit bis zu zwölf Kernen sowie eine verbesserte «Neural Engine» (NPU).

    Bis ein Chip der «M7»-Familie erscheint, soll es – ebenfalls noch in diesem Jahr – einen Mac Studio mit dem neuen «M5 Ultra» geben, mit angeblich 36 CPU-Kernen, 80 GPU-Kernen und bis zu 768 GB Unified Memory. Der «M7»-Basis-Chip soll für das erste Halbjahr 2027 geplant sein, «M7 Pro» und «M7 Max» für Ende 2027, ein «M7 Ultra» für 2028. Die geplante Speicherbandbreite des «M7» soll bei rund 240 GB/s liegen – ein Plus von rund 20 Prozent gegenüber dem avisierten «M6».

    Gurman zufolge treibe hauptsächlich der Wettbewerbsdruck im Bereich KI-Verarbeitung die Entscheidung: Der Fokus auf leistungsfähigere On-Device-KI sei wichtiger als die Einhaltung der bisherigen, regelmässigen Chip-Generations-Kadenz. Seit der Einführung hat Apple stets zeitnah eine «Pro»- und eine «Max»-Variante jeder «M»-Chip-Generation nachgeliefert – dies soll beim «M6» erstmals nicht der Fall sein. Unklar bleibt derweil, ob das spekulierte «MacBook Ultra» (angeblich mit OLED und Touchscreen) mit einem «M6»-, «M5 Ultra»- oder erst mit einem «M7»-Chip erscheinen wird.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-06-30T13:42:00+00:00
    <![CDATA[«AirPort-Dienstprogramm» in macOS 27, iPadOS 27 und iOS 27 als «veraltet» eingestuft]]> https://www.macprime.ch/a/news/airport-dienstprogramm-in-macos-27-ipados-27-und-ios-27-als-veraltet-eingestuft?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/airport-dienstprogramm-in-macos-27-ipados-27-und-ios-27-als-veraltet-eingestuft?s=rss-artikel&t=2026-06-30T11:42:00+00:00 Mit dem kommenden Ende des macOS-Supports für Time Machine über Time Capsule und dem «deprecated (veraltet)»-Status für verschlüsseltes HFS+ räumt Apple auch bei der Unterstützung für AirPort-Geräte auf: Wie 9to5mac meldet, wird in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 auch das «Airport Utility (AirPort-Dienstprogramm)» neuerdings als «deprecated» eingestuft.

    Das AirPort-Dienstprogramm hilft bei der Konfiguration von Apples «AirPort»-Geräten und zeigt das lokale Netzwerk auch grafisch an. Das Tool unterstützt zudem beim Einrichten einer «AirPort Time Capsule».

    Gemäss den Release-Notes der neuesten Beta-Versionen (iPadOS 27 und iOS 27; macOS 27) werde die Software nicht mehr für neue Downloads im App Store von iOS und iPadOS angeboten und befindet sich künftig nicht mehr im Lieferumfang von macOS. Wer die App mal aus dem Store heruntergeladen hat oder ein bestehendes Mac-System aktualisiert, wird die App vorerst auch noch weiterhin auf ein iPhone und iPad downloaden können respektive sie verbleibt vorerst im «Dienstprogramme»-Ordner des persönlichen Mac. Die Funktionalität des AirPort-Dienstprogramms sei unter der kommenden OS-Generation «nicht garantiert», so Apple weiter.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-06-30T11:42:00+00:00
    <![CDATA[Apple übernimmt «Apple Design Award»-Gewinner «Play»]]> https://www.macprime.ch/a/news/apple-uebernimmt-apple-design-award-gewinner-play?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/apple-uebernimmt-apple-design-award-gewinner-play?s=rss-artikel&t=2026-06-30T09:42:00+00:00 Wie aus einer Mitteilung auf der Website der EU-Kommission hervorgeht, hat Apple im Februar die Europäische Kommission über eine weitere Firmen-Übernahme informiert: Demnach soll der Mac-Hersteller bestimmte Vermögenswerte des Unternehmens «Rabbit 3 Times» erworben und das Recht erhalten haben, bestimmte Mitarbeitende anzustellen («Acqui-Hire (Talent-Übernahme)»). Bei der Firma handelt es sich um die Herausgeber des preisgekrönten Design-Tools «Play». Die EU-Mitteilung wurde diese Woche nach einer viermonatigen Wartefrist veröffentlicht, wie MacRumors meldet.

    Bei «Play» handelte es sich um eine Mac- und iPhone-App, mit der Designerinnen und Designer App-Oberflächen mithilfe von Apples SwiftUI-Frameworks als interaktive Prototypen erstellen und anschliessend direkt an Xcode übergeben konnten.

    Im Jahr 2025 wurde «Play» von Apple mit einem «Apple Design Award» in der Kategorie «Innovation» ausgezeichnet. Die App ist inzwischen nicht mehr im App Store verfügbar, was auf die Übernahme hindeutet.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am

    ]]>
    2026-06-30T09:42:00+00:00
    <![CDATA[Diese Filme, Serien und Staffeln kommen im Juli 2026 neu auf Apple TV]]> https://www.macprime.ch/a/news/diese-filme-serien-und-staffeln-kommen-im-juli-2026-neu-auf-apple-tv?s=rss-artikel https://www.macprime.ch/a/news/diese-filme-serien-und-staffeln-kommen-im-juli-2026-neu-auf-apple-tv?s=rss-artikel&t=2026-06-30T07:42:00+00:00

    Im neuen Sommermonat werden auf Apple TV neue Staffeln zweier Publikum-Lieblings, eine neue Serie, ein Spielfilm und ein neues Peanuts-Special veröffentlicht; weiter gibt es frische Episoden zu vier laufenden Serien. Folgend unsere Übersicht über alle neuen Inhalte auf Apple TV im Juli 2026.

    Von Stefan Rechsteiner
    Veröffentlicht am


    Inhaltsverzeichnis

    1. Ab 3. Juli: Dritte Staffel «Silo»

    2. Ab 8. Juli: Fünfte Staffel «Trying»

    3. Ab 15. Juli: Neue Serie «Lucky»

    4. Am 24. Juli: Spielfilm «The Dink»

    5. Am 31. Juli: Neues Peanuts-Special «There’s No Place Like Home, Snoopy»

    6. Neue Episoden laufender Serien

    7. Vorschau auf August: «Ted Lasso» S4 und «Dark Matter» S2


    «New for July 2026 | Silo, Lucky, & More» (Apple)

    Ab 3. Juli: Dritte Staffel «Silo»

    Am ersten Freitag des Monats startet auf Apple TV die dritte (und zweitletzte) Staffel der Hit-Serie «Silo» an.

    Offizieller Trailer zur dritten Staffel «Silo» (Apple)

    Von der neuen Staffel wird am 3. Juli die erste Episode freigeschaltet – gefolgt von wöchentlich jeweils freitags einer weiteren Sendung bis zum Staffel-Finale am 4. September.

    Die ersten zwei Staffeln sind seit Sommer 2023 und Winter 2024/2025 auf Apple TV verfügbar. Die vierte und letzte Staffel ist bereits abgedreht und dürfte wohl 2027 erscheinen.

    Ab 8. Juli: Fünfte Staffel «Trying»

    Mit «Trying» findet diesen Monat ein weiterer Publikums-Liebling eine Fortsetzung: Ab dem 8. Juli läuft auf Apple TV die fünfte Staffel der herzhaft-komischen britischen Serie «Trying».

    Offizieller Trailer zur fünften Staffel «Trying» (Apple)

    Zum Start gibt es die erste Episode der neuen acht-teiligen Staffel auf Apples Video-Streamingdienst – gefolgt von wöchentlich jeweils mittwochs einer weiteren neuen Episode bis zum (Staffel-)Finale am 26. August.

    Die ersten vier Staffeln sind seit Mai 2020, Sommer 2021, Sommer 2022 und Sommer 2024 auf Apple TV verfügbar.

    Ab 15. Juli: Neue Serie «Lucky»

    Mit «Lucky» startet Mitte Monat eine neue, von vielen heiss-erwartete Thriller-Serie auf Apple TV. Zur neuen Serie schreibt Apple: «Die Betrügerin Lucky (Anya Taylor-Joy) muss fliehen, als ein millionenschwerer Raubüberfall schiefgeht. Verfolgt vom FBI und einem skrupellosen Verbrecherboss, muss Lucky um ihr Leben und einen Ausweg kämpfen.»

    Offizieller Trailer zu «Lucky» (Apple)

    Am 15. Juli werden die ersten beiden Episoden der limitierten sieben-teiligen Serie auf Apple TV veröffentlicht – gefolgt von wöchentlich jeweils mittwochs einer weiteren Episode bis zum Finale am 19. August.

    Am 24. Juli: Spielfilm «The Dink»

    Mit «The Dink» gibt es heuer eine neue Sommer-Komödie auf Apple TV. Im vom Multitalent Ben Stiller produzierten Film mit dabei sind Jake Johnson, Mary Steenburgen und Ed Harris in Hauptrollen, sowie auch Patton Oswalt, Chloe Fineman, Chris Parnell, Aaron Chen, Stiller und der ehemalige Tennis-Profi Andy Roddick.

    Offizieller Trailer zu «The Dink» (Apple)

    Apple schreibt zum Film: «Dusty ‹The Hammer› Boyd war einst ein vielversprechender Tennisprofi, doch seine besten Tage liegen lange zurück. Um einen angeschlagenen Country Club zu retten und sich endlich den Respekt seines Vaters zu verdienen, bricht er ein heiliges Gelübde und wagt das Undenkbare: Er spielt Pickleball.»

    Am 31. Juli: Neues Peanuts-Special «There’s No Place Like Home, Snoopy»

    Nach der neuen Staffel «Camp Snoopy» Ende Juni gibt es Ende Juli bereits wieder Neues von den Peanuts auf Apple TV: Am letzten Tag des Monats wird mit «Snoopy Presents: There’s No Place Like Home, Snoopy (Snoopy präsentiert: Zu Hause ist es am schönsten) » am 31. Juli ein neues Peanuts-Special veröffentlicht.

    Apple schreibt dazu: «Als Snoopys geliebte Hundehütte plötzlich verschwindet, setzt er alles daran, sie wiederzufinden und erkennt auf seiner Suche, was ein Haus wirklich zu einem Zuhause macht.»

    Neue Episoden laufender Serien

    Neben den fünf Neuerscheinungen werden auf Apple TV im Juli auch wöchentlich neue Episoden der folgenden vier zum Monatsstart bereits laufenden Serien veröffentlicht:


    30 neue Inhalte

    Eine neue Serie, zwei neue Staffeln, ein Spielfilm und ein Kurzfilm sowie frische Episoden zu vier laufenden Serien: Im Juli 2026 werden nach aktuellen Ankündigungen 30 neue Inhalte auf Apple TV veröffentlicht.


    Vorschau auf August: «Ted Lasso» S4 und «Dark Matter» S2

    Bisher hat Apple für den August vier neue Serien/Staffeln angekündigt: Zum Monatsanfang startet auf Apple TV die fünfte Staffel vom Serien-Hit «Ted Lasso» (ab 5. August); in der Mitte des Monats läuft die zweite Staffel zu «Las Azules (Women in Blue)» an (ab 12. August); weiter gibt es eine neue Doku-Serie namens «The Dynasty: UConn Huskies» (am 21. August); und zum Monatsende startet auf Apple TV die zweite Staffel des Hits «Dark Matter» (ab 28. August).

    ]]>
    2026-06-30T07:42:00+00:00